Konzerne gegen Mensch und Klima - Gewinn, Gewinn, Gewinn
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Genickbruch der Wachtturmtheologie

Klimakiller Konzerne


Waldbrände, Verwüstung, Orkane über Mitteleuropa und Amerika. Klimawandel, Zeitenwende. - Konzerne wollen nur Gewinne.

Nachdem seit Jahrzehnten die maximierten Gewinne der Konzerne immer noch nicht als Ursache für die Zerrüttung aller staatlichen Handlungsspielräume gesehen wird, nachdem die Konzerne ihre verderbliche Wirkung auf die Welt so erfolgreich verstecken konnten, dass bei einer Abgasrichtlinie aus Brüssel die Hersteller deutscher Protzautos mit massivem Arbeitsplatzabbau drohen konnten, nachdem die Einkommen der Nicht-Aktienspekulanten solche Sachen wie Rente und Gesundheit nicht mehr finanzieren können, tritt nun das Klima der Welt selbst an, um auf die Schuld der Konzerne aufmerksam zu machen.

Wenn auch elitäre Menschen noch davon ausgehen, man müsse im Mittelmeerraum als Tourist nur weniger duschen, um das Klima zu retten, wenn auch Politiker bis heute verschweigen, dass sie mit ihren Reformen der Sozialsysteme nur die Gewinne der Konzerne betonieren, wenn auch bis heute kaum jemand versteht, dass die maximierten Gewinnansprüche der Konzerne global für den Niedergang sämtlicher staatlicher Funktionalitäten verantwortlich sind, greift nun endlich so etwas banales wie das globale Wetter nach der Keule der schockierenden Aufklärung.

Das Wetter lässt sich nicht bestechen. Selbst wenn Politiker immer weiter den Staat darauf einrichten, dass der Profit einseitig in die Taschen irgendwelcher Aktieninhaber fließt, selbst wenn ganze Wohlfahrtssysteme zugunsten der Gewinnmaximierung der Konzerne ruiniert werden, selbst wenn alle Medien die Augen verschließen vor der schädlichen Wirkung der rigorosen Gewinnmaximierung der Konzerne, selbst wenn die Hirne der Menschen die Abhängigkeit von Konzernen als gottgegeben hinnehmen - das Wetter lässt sich nicht betrügen.

Die überspitzte Freiheit der Konzerne produziert neben einigen Vorteilen hauptsächlich Zerstörung. Zerstörung von Existenzen, Zerstörung gewachsener Strukturen, Zerstörung nun auch des Wetters. Und damit die absehbare Zerstörung der Welt.

Konzernziele können immer nur gegen den Rest der Welt gerichtet sein. Gegen die Menschlichkeit, gegen die Umwelt, gegen die Staaten. Denn der Gewinn ist die einzige Maxime, der Konzerne dienen können. Der maximierte Gewinn wäscht zum Beispiel menschliche Untaten der Deutschen Bank hinweg. Tausende entlassene Mitarbeiter verschwinden im Nichts für die gute Börsennachricht, die Deutsche Bank habe einen Gewinnzuwachs von 70 Prozent.

Wenn solche offensichtlichen Sozialverbrechen unter der Vergoldung an der Börse verschwinden, ist es nur logisch, wenn die weltweite Klimapolitik gerade ein müdes Lächeln aufbringt, um den Untergang zu verhindern.

Solange Konzerne fernab jeder Kontrolle in der Welt wüten dürfen, braucht sich kein Mensch zu erhoffen, die Menschen würden es irgendwie schaffen, einen akzeptablen Klimaschutz auf die Beine zu stellen. Die Konzerne werden die mittlerweile klare Erkenntnis der Erderwärmung zur Verwirklichung weiterer Konzern-Profite dienlich machen. Sie werden die Entwicklung der Menschheit, die Entwicklung der Welt weiterhin in die schnelle gewinnmaximierende Sackgasse des Aktienliebhabers lenken und ihre Existenz über fundamentale Interessen der Menschen stellen.

Die Börse ist der klare Diktator des Todes. Das Wetter selbst zeigt nun endlich Konsequenzen. Während die Wachtturmgesellschaft einen babylonischen Wissensturm baut, um Gott zu erreichen, baut die Börse einen Gewinnturm zu Babel. Die rigorose Durchsetzung der eigenen Interessen ist der Inbegriff der modernen Welt. Das "natürliche" Streben der Menschheit entlang darwinistischer Theorie ist der direkte Weg in den Tod.

Auch wenn es einen Gott gar nicht geben sollte, wird die Schöpfung dem Menschen und seiner Blödheit Grenzen setzen. Dann werden die Bibelstellen, in denen davon die Rede ist, dass alle Meere blutrot sein werden, wieder interessant.

Aber auch das werden die Konzerne auszuschlachten verstehen. Sie werden einen weltweiten Katzenjammer veranstalten, voller Vorwurf und Anklage.

Um davon abzulenken, dass sie selbst die Ursache waren. Sie, die global organisierte Habsucht und Gier.

Und siehe da! Am 22.02.2007 (19 Tage nach Erstellung dieser Seite) kann die Welt bei www.tagesschau.de folgende Meldung lesen: (Man bedenke dabei, dass noch vor vier Wochen Deutschlands Kfz-Konzerne Zeter und Mordio schrien, als von Seiten der Politik eine Abgasrichtlinie drohte.

Großkonzerne fordern mehr Klimaschutz

"Wir sind Teil des Problems - und der Lösung"

Großkonzerne aus aller Welt haben in einem gemeinsamen Appell ein entschlossenes Handeln der Politik gegen den Klimawandel gefordert. In weltweiter Abstimmung müssten Regierungen verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen festsetzen, hieß es in der Vereinbarung. Außerdem müsse ein Preis für den Kohlendioxid-Ausstoß von Kraftwerken und Fabriken festgelegt werden, um die Unternehmen von den Emissionen abzubringen. Zu den Unterzeichnern zählen Unternehmen wie der weltgrößte Aluminiumhersteller Alcoa, der Mischkonzern General Electric, die Citigroup, Volvo, Air France und der US-Chemiekonzern DuPont. Auch die deutschen Dax-Konzerne Allianz, Münchener Rück, Bayer und BASF unterschrieben die Erklärung.

Konkrete Eckpunkte werden in dem Programm nicht genannt; die Organisatoren verstehen es eher als Rahmen für alle Länder, um gegen den Klimawandel vorzugehen. "Konkrete Ziele überlassen wir den Verhandlungspartnern", sagte der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs vom "Earth Institute" der Columbia Universität bei einer Pressekonferenz.

Der Klimawandel sei ein "drängendes Problem", heißt es in der Erklärung der Firmen, die sich bereits 2004 zum "Global Roundtable on Climate Change" zusammengeschlossen haben. Deshalb fordern die Konzerne von der Politik, "wissenschaftlich untermauerte Ziele" für die Verringerung der Schadstoffemissionen zu setzen. Sie plädieren für einen weltweiten Markt für Emissionsrechte, die Förderung sauberer Energiequellen und einen Ausbau der Energieeffizienz. Ziel der Konzerne ist unter anderem Planungssicherheit für ihre Investitionen in allen Ländern der Erde ...

Hier kann man erstaunlich leicht erkennen, wie die Konzerne die Politik am Gängelband führen. Erst sind bei Umweltauflagen Millionen von Arbeitsplätzen angeblich nicht mehr zu halten. Kurz danach wird die Politik aufgefordert, doch endlich etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Konzerne sind die höchste Organisation der Lüge!

Für Geld tun sie alles. Früher sagte man über einen eiskalten Lügner, er sei im Stande, die eigene Großmutter zu verkaufen. Heute ist dieser Großmutter-Deal ein Witz gegen das Lügengewebe der Konzerne.

Werbemail vom 21.03.2007

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Kommentare:
Wir haben die Finanzierung der Korruption und der Tyrannei. Finanzierung von Hunger und Genozide durch die Weltbank und wir haben bei gewissen Leuten Reichtum durch Kampf gegen Armut. Wie können Bankmanager, Politiker und Industrie mit gutem Gewissen völkermordende Regime finanzieren? Ich frage mich schon lange, ob diese Leute den Teufel in ihrem Leibe höchst persönlich haben. Wir haben eine Elite, denen geht es nur um Macht und Profit. Das Leben der Menschen, der Tiere und der Schöpfung interessiert diese Ausbeuter nicht im geringsten. Eines haben sie allerdings vergessen, es gibt ein Gesetz, da kann man nicht mit Schönrederei und weißen Hemden erscheinen, wenn Blut an den Händen klebt. Auch wenn man es nicht glaubt, aber das Universelle Gesetz von Aktion = Reaktion wird alle Peiniger und Lügner zur Rechenschaft ziehen und das ist mein Trost, dass jeder seine Handlung verantworten muss. Früher oder später kommt jeder dran. Ich wünschte mir von Herzen, dass die Masse nicht so gutgläubig ist, mehr denkt als sich denken zu lassen und endlich lernt, auf den eigenen Füßen zu stehen. Man kann den Politikern wie den andern Machenschaften sehr wohl die Kraft entziehen, wenn das Volk endlich die Stöpsel aus den Ohren nehmen würde und die rosa Brille ausziehen würde, wir haben nicht nur den gemachten Welthunger, den gemachten Terrorismus, sondern der Mittelstand wird zerstört. Schon lange hat die Elite gemerkt, dass man mit der Angst und mit der Unwissenheit jedes Volk wie eine Herde Tiere führen kann und was macht man mit Tieren? Man versieht sie mit einem Chip. Zuerst das Tier, dann den Menschen.

Marlies B., 22.11.2007
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