Kandidaten-Steckbrief WASG erweiterter Bundesvorstand Egbert Scheunemann
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Genickbruch der Wachtturmtheologie

KANDIDATENSTECKBRIEF


zu den Wahlen zum ERWEITERTEN BUNDESVORSTAND

Egbert Scheunemann

Persönliche Daten: geb. 1958, freier Sozialwissenschaftler aus Hamburg; der Rest ist nachzulesen unter:

www.egbert-scheunemann.de.

Ich arbeite mit in der WASG, seitdem sie existiert, etwa in der Hamburger Programmgruppe, deren Sprecher ich bin, oder als Mitglied der WASG-BRD-Programmkommission.

Ich stehe für eine anti-neoliberale Politik, wie sie im Gründungsprogramm der WASG beschrieben wird. Und in dieser Konsequenz bin ich, um gleich zur Sache zu kommen, für einen eigenständigen Antritt der WASG in Berlin.

Die Linkspartei.PDS in Berlin betreibt neoliberale Politik in Reinform: Lohn- und Sozialkürzungen oder Privatisierungen öffentlichen Eigentums.

Ein Zusammengehen der WASG mit dieser neoliberalen Fraktion der Linkspartei.PDS würde das ganze Projekt der WASG blamieren und letztlich zerstören.

Für eine ledigliche Westausweitung der PDS stehe ich nicht zur Verfügung. Wir brauchen eine wirklich NEUE Linkspartei, in der alle einen Platz haben können – von sozial denkenden Christen bis hin zu demokratischen Sozialisten – , die das Ziel vereint, die neoliberale Hegemonie zu brechen und eine Politik im Sinne sozialer Gerechtigkeit und einer umfassenden politischen, sozialen und ökonomischen Demokratisierung und Humanisierung sowie der Ökologisierung unserer gesamten Lebensweise zu verwirklichen.

Wer diese inhaltlich-programmatischen Grundorientierungen teilt, ist mir in diesem Projekt herzlich willkommen – unabhängig davon, ob er aus der WASG, der Linkspartei.PDS, der SPD, den Grünen, der SAV, von Linksruck oder aus den sozialen Basisbewegungen (ATTAC etc.) oder woher auch immer kommt.

Die Mehrheitsfraktion des derzeitigen BUVO der WASG hat von oben herab alle Weichen auf eine Turbofusion mit der – und ausschließlich mit der – Linkspartei.PDS gestellt. Der BUVO hat damit den Weg zu einem wirklich BREITEN linken politischen Bündnis verlassen.

Im Falle meiner Wahl werde ich im BUVO für ein wirklich breites, anti-neoliberales Linksbündnis und eine wirklich Neue Linkspartei kämpfen – sowie für Transparenz (z.B. für die Veröffentlichung aller BUVO-Protokolle!), Pluralität, Toleranz (bei Intoleranz gegenüber Sozial- und Demokratieabbau!) und möglichst weitgehende Basisdemokratie.
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Letzte Aktualisierung am 18.04.2006

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