Hartz IV - Gesetzeswerk eines korrupten Managers von Verfassungsgericht bestätigt
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Genickbruch der Wachtturmtheologie

Hartz IV


Gesetzeswerk eines korrupten Managers von Verfassungsgericht bestätigt

Deutschland begibt sich in den Anus der Konzerne. Die durch Konzerne vorprogrammierte Arbeitslosigkeit und Armut wird vom deutschen Staat noch einmal zementiert. Nicht nur, dass der deutsche Staat wie zum Hohn die Sozialgesetzgebung mit dem Nachnamen eines korrupten Managers ausgestattet hat, es wird nun auch vom deutschen Verfassungsgericht bestätigt, dass die verschärfte Armut der Arbeitslosen der deutschen Verfassung entspricht.

Das bedeutet, dass die deutsche Verfassung inhaltlich daraufhin angelegt ist, Arme noch ärmer zu machen und Reiche noch reicher. Das bedeutet, dass wir in einem Land leben, das von Beginn an die Strategie der Ausgrenzung seiner von Konzernen freigesetzten Bürger betreibt.

Der breit lachende Kanzler Schröder hat gute Arbeit geleistet. Er gab den Konzern-Anus-Kriecher. Die Konzerndarmsäfte kleben noch heute an ihm. Seine Intention, den Konzernen noch mehr Rechte zuzuschaufeln, steht in direkter Verbindung mit der Armutssteigerung der Arbeitslosen und der Entrechtung der Arbeiter.

Die offene Verhöhnung der Arbeitslosen tritt heute blamabel deutlich ans Tageslicht. Das Gesetz, das Arbeitslose noch weiter in die Enge treibt, trägt den Namen eines korrupten Managers. Und das deutsche Verfassungsgericht nagelt den Sarg, den Schröder gezimmert hat, endlich zu.

Im Zuge der fast schon mit religiösem Eifer betriebenen Verehrung der so genannten Konkurrenzfähigkeit Deutschlands werden systematisch Menschen ausgegrenzt und aufs Abstellgleis gesetzt. Konzerne und ihre Auftraggeber treiben ihre Bereicherung auf die Spitze. Die deutsche Politik ist die Schnittstelle des Betruges. Sie gibt den Reichen immer mehr Raum, den sie den Armen im Lande nimmt. Die deutsche Politik ist nur noch ein rigoroser Umverteilungsapparat zur dreisten Bereicherung der Konzerne und zur rücksichtslosen Verarmung der ohnehin Benachteiligten.

Die deutsche Hartz-IV-Philosophie stellt den Menschen in den Schatten des Geldes. Deutschlands System stellt nur noch auf das Klingeln der Kassen ab. Das System Deutschland vertritt die Evolutionstheorie und übt die wilde Anpassung an den Weltmarkt, in dem Armut unvermeidlich erscheint. Deutschland hat sich von der Strategie des Sozialstaats abgewendet, um auf dem Markt der Unmenschlichkeit und des Konzerndirigismus mithalten zu können. Die Einsicht, dass Arme noch ärmer werden müssen, damit die Reichen noch reicher werden können, hat jetzt auch das deutsche Verfassungsgericht erreicht.

Deutschland eignet sich die evolutionsimmanente Vernichtung des Schwachen an. Der feste Glaube an eine florierende Wirtschaft, die letztlich allen hilft, ist ein Aberglaube, dem Deutschland nur zu fröhlich verfallen ist. Diese Placebotablette lässt die Politik ruhig schlafen. Sie glaubt daran, dass irgendwann die florierende Wirtschaft die Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Armut beseitigen wird.

Und wenn dies erst in 200 Jahren klappt! Man hat seinen Glauben.

Mit dem Sendungsbewusstsein eines Juden-schlachtenden Tyrannen, dessen Gedankengebäude vom Glauben an das rechtmäßige Sich-Durchsetzen des Stärkeren dominiert war, geht der deutsche Staat gegen seine eigenen Bürger vor. Die willige Befürwortung der Philosophie der Konzerne schlägt sich in Deutschland als staatlich verordnete Unmenschlichkeit nieder. Angelehnt an eine Floskel der Nazis schreit der deutsche Staat: "Der Reichtum den Reichen!" Der vermeintliche Segen der Konkurrenzgesellschaft ist die Hoffnung und Strategie deutscher Politik.

Dass dabei deutliche Parallelen zu Hitlerdeutschland herauskommen, stört nicht weiter. Solange die Arbeitslosen nicht in einem Lager untergebracht sind ...
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Kommentare:
1919 bis 1933
Weimarer Republik
Adolf
Judenvernichtung usw.

Heute ist es ebenso... - nur anders!

Kranke - Arbeitslose und Rentner werden ins Abseits geschoben und sukzessiv vernichtet...

Irgendwann sind wir wieder dort angekommen, wo die deutsche Geschichte schon einmal war!

Diesen deutschen braunen Drecksstaat sollte jeder verlassen, der noch die Kraft dazu hat!

Rüdiger Bendix aus Neumünster, 09.06.2007
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Letzte Aktualisierung am 26.11.2006

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