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ordeln
Anmeldungsdatum: 13.06.2007 Beiträge: 1 Wohnort: Münster |
Verfasst am: 13.06.2007, 21:53
Titel: Trotz Aufschwung: Jeder zehnte Erwachsene ist überschuldet |
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Trotz Aufschwung: Jeder zehnte Erwachsene ist überschuldet - Kinderarmut
Ich denke ,Die Kluft zwischen den Reichen und Armen wird immer größer.Trotz der boomenden Wirtschaft und der sinkenden Arbeitslosenzahl soll die Aufschwung alle erreichen und Nicht nur die Reichen und Spitzenverdiener .Hartz IV Reformen sind Hartz-Reformen verpufft.Ich denke ,Die große Koalition fördert auch die Altersarmut durch indirekte Rentenkürzung Rente mit 67.Im Ümrigen nimmt die Kinderarmut deutlich zu.Die Zahl der armen Kinder unter 15 Jahren,deren Familien von Arbeitslosengeld II leben,ist auf fast Fast zwei Millionen Kinder gestiegen,während die große Koalition ungerechte Steuergeschenke an die Unternehmen verteilt und die Schwächung der Kaufkraft durch höhere Mehrwertsteuer 19 % zu Lasten der sozial Schwachen fördert und die finanzielle Belastung gegen die Bürger durch das Gesundheitsreform,das von der großen Mehrheit der Bevölkerung bei den Umfragen abgelehnt ist,bzw. die drastische Beitragserhöhung für Krankenversicherten forcieren.Ich denke ,Die große Koalition ist bei sozialer gerechter Politik gescheitert. | Zitat: |
http://www.rnz.de/zusammen2/00_20070527121936_Trotz_Aufschwung_Jeder_zehnte_Erwachsene_uebersc.html
27.05.2007
Trotz Aufschwung: Jeder zehnte Erwachsene ist überschuldet
Trotz Konjunkturaufschwungs in Deutschland wächst nach Experten-Angaben die Zahl der privaten Überschuldungen und Verbraucherinsolvenzen.
«Jeder zehnte Erwachsene in Deutschland ist inzwischen überschuldet», sagte Michael Eham als Geschäftsführer der Schuldnerhilfe Köln in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «In Haushalte umgerechnet bedeutet das, dass 3,4 Millionen Haushalte bundesweit nicht mehr in der Lage sind, ihre Schuldverpflichtungen zu bedienen», sagte Eham unter Berufung auf mehrere Studien.
In den «aussichtslosen Fällen» komme es zu Verbraucher- Insolvenzverfahren, die deutlich zugenommen hätten. Gibt es mit den Gläubigern keine außergerichtliche Einigung, so wird im Insolvenzverfahren geklärt, nach welchem Schlüssel der Schuldner über sechs Jahre seine pfändbaren Werte an die Gläubiger abzustottern hat. «Bundesweit sind die Verbraucher-Insolvenzen im letzten Jahr um 34,8 Prozent gestiegen - auf 92844 Fälle», sagte der Experte. «Man geht davon aus, dass die durchschnittliche Schuldenhöhe bei 25000 bis 30000 Euro liegt.» Aber auch eine vierstellige Schuldensumme könne etwa für einen Hartz-IV-Empfänger schon zur unüberwindlichen Hürde werden. | | Zitat: | http://www.ntv-online.de/804231.html
18. Mai 2007
Zwei Millionen Kinder betroffen
Kinderarmut nimmt deutlich zu
Fast zwei Millionen Kinder unter 15 Jahren wachsen am Rande der Wohlstandsgesellschaft auf. Sie leben in Familien, die Arbeitslosengeld II (Hartz IV) oder Sozialgeld beziehen.
Die Zahl der Kinder, die von Sozialhilfe leben, ist im Vergleich zum Vorjahr damit um zehn Prozent gestiegen. Die Berechnungen des Bremer Instituts basieren auf den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit.
Glaubt man den Bremer Berechnungen, bedeutet dies, dass rund 16 Prozent aller Kinder in Deutschland von Sozialhilfe lebt. Am höchsten ist die Kinderarmut in den ostdeutschen Städten Görlitz, Schwerin, Stralsund und Halle (Saale); dort leben über 40 Prozent der Kinder in so genannten SGB II-Bedarfs- gemeinschaften |
http://www.ntv-online.de/804231.html
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Theodor
Gast
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Verfasst am: 13.06.2007, 23:49
Titel: Politik in Deutschland |
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| Deutsche Politik hat mit sozialer Gerechtigkeit nchts zu tun! Die wollen das gar nicht. Die tun nur so.
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