Globalisierung und Neoliberalismus füllen den Konzernen die Taschen.

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Tragfähige Neuordnung [23.10.05]
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 13:49
Titel: Tragfähige Neuordnung
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Mit weniger als einem demokratischen Kompromiss zwischen Kapital und sozialer Gerechtigkeit gebe ich mich nicht zufrieden.

Es kann nicht heute der Fehler traditioneller sozialistischer Ideologie erneut begangen werden, denn das kapitalistische System ist weltweit als das materiell erfolgreichste anzusehen.

Die unmenschlichen Entwicklungen innerhalb dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems gilt es Stück für Stück in menschliche umzuwandeln. Das kann nur auf der Ebene Aufklärung, Frieden, Gewaltlosigkeit und politische Beteiligung passieren.

Mit jedem Abdriften der WASG in rein sozialistisches Muskelspiel wird das Ziel, die Menschen selbst im bestehenden System vorwärts zu bringen, verfehlt. Denn ein Umbruch in Richtung gesellschaftliche Neuordnung inklusive Beseitigung des Kapitalismus als Wirtschaftsgrundlage kann nur Irrealisten begeistern, aber nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Und das zurecht! Denn der Sozialismus als staatsbildende Reinkarnation kann nur Verarmung und Unterdrückung produzieren, wie er es bis heute immer und immer wieder bewiesen hat.

Rüdiger Hentschel
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Pseudonym



Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 137
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 18:18
Titel: Visionen
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Mensch Rüdiger,

offensichtlich hast Du schon wieder Angst, jemand könne den Sozialismus ausrufen oder den Kapitalismus abschaffen. Dein von Dir so heiß geliebter Kapitalismus wird uns noch lange erhalten bleiben, völlig egal ob Du oder wir das wollen. Deine Angst ist also alles andere als berechtigt. Auch die Linkspartei/PDS spuckt zwar manchmal große Töne (sehr, sehr manchmal), aber auch ihre Politik zielt in nichts darauf hin, den Kapitalismus abzuschaffen. Ich finde Du kämpfst in Deinen Argumentationen wirklich oft mit Windmühlenflügeln, die Du vorher erst noch selbst erfindest. Wer in aller Welt hat denn etwas gegen „Aufklärung, Frieden, Gewaltlosigkeit“ gesagt? Für oder gegen wen schreibst Du denn das, was Du hier schreibst?

Hast Du Angst, dass jemand den Mittelstand abschaffen und eine Staatswirtschaft einführen will? Und was meinst Du denn mit den „Fehlern traditioneller sozialistischer Ideologie“? Wer begeht die denn Deiner Ansicht nach? Und wogegen richtet sich Deine Warnung?

Andererseits kannst Du doch schlecht bestreiten, dass die „unmenschlichen Entwicklungen innerhalb dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems“ die gegenwärtig weltbeherrschenden Entwicklungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems sind ... der Zustand, den wir momentan haben. Weder Du noch irgendjemand sonst weiß, wie sie „Stück für Stück in menschliche umzuwandeln“ sein könnten. Dass das aber notwendig ist, bestreitet (zumindest hier) nun wieder wirklich niemand. Was willst Du also mit Deinem Beitrag bewirken?

Und was meinst Du mit „Abdriften in rein sozialistisches Muskelspiel“? Wer driftet denn dahin ab? Ich verstehe die Intention Deines Beitrags nicht. Solltest Du, wie so oft, wieder die Linkspartei/PDS meinen, könnte ich Dich beruhigen. Das betreiben die alles nicht. Die machen eine Politik, die sich von der der Sozialdemokraten kaum unterscheidet. Oder meinst Du mich? Dann unterstellst Du mir vieles, was ich nie behauptet habe. Du musst schon ein bisschen genauer sagen, wen oder was Du (positiv wie negativ) meinst. Man (ich) kann es Deinen Worten nicht entnehmen ... ehrlich nicht.

Gruß, Martin.
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 19:43
Titel: Aber hallo!
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Lieber Martin,

von einem Herrn Henrichs wurde ich als Neoliberaler hingestellt, von einem Herrn Dreher als Nationalsozialist. Da ist es doch logisch, sich ein wenig zu erklären, wenn man den reinen Sozialismus als Staatsform ablehnt.

Der von mir angeblich so geliebte Kapitalismus ist dann in Ordnung, wenn er den Menschen das gibt und geben muss, womit sie gut überleben können und ihre Familien ernähren.

Meinst Du, die PDS wäre jetzt plötzlich anders als vor drei Wochen? Willst Du mir sagen, die wollen das bestehende System erhalten. Hast Du Quellen? (-:

Bewirken will ich, dass die Modellierbarkeit des Kapitalismus klar wird! So wie der Liberalismus sich der Menschlichkeit entkleidet und als Neoliberalismus das moderate System ins kapitalistische Extrem gekippt hat, können die Menschen das auch wieder zurückführen in Bereiche, die allen Beteiligten das Leben ermöglichen. Und noch viel mehr! Sind wir nicht beide in dem Bewusstsein aufgezogen worden, dass wir froh sein könnten, nicht so arm wie die in Afrika zu sein?

Heute ist mehr drin! Heute kann der gemeinsame (leider noch lange nicht perfekte) Gedanke der sozialen Gerechtigkeit nicht nur deutsche oder europäische Missstände benennen und thematisieren sondern auch solche, die wir ein Leben lang geflissentlich ignorieren mussten.

Rein sozialistisches Muskelspiel ist die sensationelle Mär von der historischen Chance, dieser Fusionsidee.

Grüße,

Rüdiger
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 137
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 21:18
Titel: Gedankenspiele
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Lieber Rüdiger,

ich sehe nicht, was die Herren Henrichs und Dreher für unsere Diskussion hier für eine Bedeutung haben. Ich habe es auch schon damals nicht so empfunden, als diskutierten sie überhaupt. Deshalb habe ich es auch aufgegeben, ihnen zu „antworten“. Es hat keinen Sinn, sie hören nicht zu end denken nicht nach ... zumindest für mich nicht erkennbar. Ich zumindest habe Dir schon mehrfach geschrieben, dass ich nicht wüsste, was „reiner Sozialismus als Staatsform“ sein soll. Nebenbei, keiner der beiden von Dir Genannten propagiert das.

Der von Dir geliebte oder nicht geliebte Kapitalismus ist aber nicht mehr „in Ordnung“, da er den allermeisten „Menschen NICHT das gibt und geben muss, womit sie gut überleben können und ihre Familien ernähren“ ... und es werden immer weniger, die damit gut überleben können.

Ich habe geschrieben, dass die Linkspartei/PDS zwar manchmal alte Sprüche hervorkramt, so wie in der SPD noch manchmal alte Arbeiterlieder gesungen werden. Ich sehe allerdings in ihrer praktischen Politik nichts, was das bestehende System in irgend einer Weise nennenswert verändern könnte.

Ob Dein vierter Absatz stimmt, scheint mir mehr als fraglich. Ich weiß nicht, was Du mit dem „moderaten System“ meinst und wie es wieder „zurückgeführt“ werden soll. Da sprichst Du mir viel zu große Worte viel zu gelassen aus. Ich weiß nicht, ob Du den Schimmer einer Vorstellung hast, wie mächtig das immer entfesseltere Weltkapital inzwischen ist. Das ist kein „moderates System“ und es ist fest entschlossen, sich notfalls mit Waffengewalt nichts in den Weg legen zu lassen.

Gedanken können viele Missstände benennen. Hier geht es aber darum, ob sie sich auch (und wenn dann wie) beseitigen lassen.

Auch was die Fusion mit Sozialismus zu tun haben soll, ist mir in keinerlei Weise ersichtlich. Aber ich sehe, Du bist wieder bei Deinem Lieblingsthema.

Gruß, Martin.
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Rüdiger Hentschel
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Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 21:30
Titel: äh ...
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Hallo Martin,

1986 war ich Straßenbahnfahrer und habe ein gutes Auskommen gehabt. Damals war ich bei der Stadt Düsseldorf angestellt. Hätte ich nicht aufgeben dürfen. Dann würde ich vielleicht jetzt im eigenen Wintergarten sitzen und die Füße hochlegen.

Das moderate System, meine ich, kann doch nichts anderes sein als die einmal vorhanden gewesene soziale Marktwirtschaft. Ich habe sie jedenfalls als existent erlebt damals. Gegen diese soziale Marktwirtschaft haben Henrichs und Co doch so gewettert. Als sei sie nie dagewesen und auch nur gefährlich kapitalistisch.

So habe ich es in Erinnerung.

Grüße,

Rüdiger


Zuletzt bearbeitet von Rüdiger Hentschel am 23.10.2005, 21:36, insgesamt einmal bearbeitet
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 21:33
Titel: Fusion
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Lieber Martin,

die Fusion stellt in meinen Augen einen Versuch der PDS dar, altes sozialistisches Gedankengut durchs Hintertürchen auf andere zu übertragen. Wenn die WASG allerdings tatsächlich viiiiel sozialistischer drauf ist als die PDS, dann bin ich auch nicht zu Hause in der WASG. Ich bin zwar links, aber eben moderat links.

Grüße,

Rüdiger
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 137
Beitrag Verfasst am: 23.10.2005, 21:46
Titel:
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Maaaann, wie oft soll ich es wiederholen: die Linkspartei/PDS ist werder sozialistisch noch nicht sozialistisch ... sie hat nur fast keinerlei Erfahrung mit Demokratie. Ob es da der WASG wesentlich anders geht, ist schwer zu beantworten.
Wieso klammerst Du Dich dauernd an das Wort sozialistisch? Auch die SPD hat einen demokratischen Sozialismus im Programm. Und? Was macht sie? Was soll daran demokratisch sein?

Ich glaube, ich habe schon verstanden ... Du hast Angst um den Mittelstand. Den schaffen aber nicht die Sozialisten ab sondern die Bürokraten. Das ist noch einmal eine ganz andere Ebene. Nein, auch das große Kapital vernichtet zunehmend den Mittelstand bzw, lässt ihn verarmen.

Zugegeben, manche, die sich für "Sozialisten" halten, sind in Wirklichkeit reine Bürokraten.

Gruß, Martin.
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 137
Beitrag Verfasst am: 24.10.2005, 19:18
Titel: Ordnung
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Eine tragfähige Neuordnung müsste, im Gegensatz zu dem, was gegenwärtig vor allem passiert, zunächst einmal eine Ordnung sein und kein Wettlauf in ein immer größeres Chaos. Der Lebensnerv unseres Gemeinwesens ist nicht das „Wirtschaftswachstum“, also nicht der gesetzlich garantierte Gewinn aus Renditen, sondern die sinnvolle Arbeit, die Summe der nützlichen Produkte. Wenn in der inzwischen vorherrschenden Form des Kapitalismus mehr sinnlose als nützliche Produkte produziert werden, kippt die „Marktordnung“ in eine Unordnung, denn dann sind auch alle Arbeiten, die nur noch dem Erhalt des bestehenden Marktes dienen, nicht mehr nützlich ... dann ist der Markt nicht mehr nützlich.

Keine Angst, dieser Beitrag plädiert nicht für die Abschaffung des Marktes. Ich spreche mich nicht für eine Behörde oder einen Staat aus, der mit seinen Bürokraten darüber entscheidet, was angeblich nützlich ist und was nicht. Solche Einrichtungen kippen viel zu schnell um und finden nur noch das „nützlich“, was der Bürokratie und den Bürokraten hilft. Ob diese Bürokraten dann in Brüssel sitzen oder einmal in Moskau gesessen haben, macht da wahrscheinlich nicht den entscheidenden Unterschied. Auch im Faschismus haben Bürokraten darüber entscheiden, was ihnen „nützlich“ erscheint und was nicht. Und, was kam heraus? Das Unsinnigste, was man sich überhaupt ausdenken kann, ein Weltkrieg war ihnen das, was sie für besonders „nützlich“ hielten ... ganz wie den Herren um Busch war ihnen die Waffenproduktion das mit Abstand wichtigste auf der Welt. Das ist keine Ordnung sondern eine programmatische Unordnung, die periodisch in einer monströsen Vernichtung von mühsam produzierten Gegenständen und Arbeitsumgebungen mündet ... im Krieg.

Der Krieg mit Waffen, ist nur ein Beispiel. Der Krieg um Märkte ein anderes. Nach der gefeierten „Wiedervereinigung“ mussten erst einmal hunderttauschend Betriebe und millionen Arbeitsplätze abgeräumt werden um das „Beitrittsgebiet“ für das westdeutsche und internationale Kapital frei zu räumen. Was soll das für eine „Ordnung“ sein? Hinterher zahlt man über Jahrzehnte einen „Struktur-Kostenausgleich“ aber den bezahlen natürlich nicht die spekulierenden Unternehmer sondern die einfachen Menschen und Kleinbetriebe mit ihren Steuern. Soll das eine „Ordnung“ sein? Die Frage ist also: wie schaffen wir mehr Ordnung? Denn das, was wir haben, wird in einem zunehmenden Tempo eine immer größere Unordnung ... erst für die ganz armen, dann für die immer größer werdende Zahl von Arbeitslosen, zunehmend auch für die Selbstständigen ... (fast) für alle.
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 24.10.2005, 22:04
Titel: Ist Dir klar ...
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Lieber Martin,

ist Dir klar, dass Du gar nicht so weit vom Steppenwolf entfernt bist? Von dieser fiktiven Geschichte?

Die Utopie liegt in der menschlich gerechten Machbarkeit. Die ist erst möglich, wenn wirklich die Menschen zusammenrücken und gemeinsam Ziele feststecken. Dazu ist etwas nötig, das sich über die bloße Mechanik politischen Handelns erhebt. - Ein Gedanke, eine Bewegung.

Dass die WASG dies nicht auf Anhieb und auch nicht im zweiten und dritten Anlauf mal eben kann, weiß jedes Kind. Aber sie trägt diesen Gedanken, diese Bewegung irgendwie in sich.

Wer das missbraucht, blamiert sich. Wird entlarvt. So wie Bisky.

Grüße,

Rüdiger


Zuletzt bearbeitet von Rüdiger Hentschel am 25.10.2005, 13:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Friedrich Hunold
Administrator


Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 237
Wohnort: Köln
Beitrag Verfasst am: 24.10.2005, 22:37
Titel: Vorschlag einer Neuordnung
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Hallo zusammen ,

ich habe einen Vorschlag zumachen , zu einer Politischen Neuordnung .

Wir lassen den Kapitalismus so bestehen wie er ist . Wir richten dieses allerdings Sozialer aus . Die Einnahmen werden versteuert . Man müsste zwar die Gesetze ändern , aber da sind wir flexibel . Alle Konten werden überwacht , und alle Einnahmen bei uns Bürger über 100.000 Euro werden versteuert .
Bei Firmen bin ich großzügig , da soll alles unter 1.000.000 Euro steuerfrei sein . Wie gesagt nur die Habenseite wird überwacht . Die ausgaben interessieren uns nicht mehr . So haben wir einen sozialistischen Kapitalismus . Über den Steuersatz können wir uns noch einigen . Sehr glücklich Sehr glücklich
_________________
Friedrich
aus Köln

http://www.elaboratus.de
http://www.basis-demokratie.de
http://www.demokratischer-verein.de
http://www.friedrich-hunold.de
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