Klaremm
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 8 Wohnort: Eisenach Thüringen |
Verfasst am: 23.08.2009, 10:52
Titel: Globale Herrschaftsansprüche des weltweiten Kapitals |
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Globale Herrschaftsansprüche
erfordern neue
Denkweisen!
D A Z U :
Neue politische und ökonomische Denkweisen
erfordern aber auch neue Methoden
des Regierens
und neues Menschenmaterial zu ihrer globalen Durchsetzung!
Dies schreibt dazu Dietrich Stahlbaum in seinem Artikel „Neoliberalismus
Versuch einer Definition“
Nach meinem Verständnis bezeichnet Neoliberalismus Theorie und Praxis einer Politik, die den Markt dem „Spiel der freien Kräfte“ überlässt und somit die Verfügungsgewalt über uns Menschen und unseren natürlichen Ressourcen den Wirtschaftsmächten. Diese heben die Demokratie bezw. Das, was noch oder schon davon vorhanden ist, aus den Angeln und bestimmen den politischen Kurs. Sie kämpfen miteinander oft „bis aufs Blut“ um die Herrschaft über den Markt, über Märkte und kooperieren miteinander, wo es ihnen Nutzen bringt.
Dem obigen Zitat ist in seiner ganzen Klarheit wohl nichts mehr hinzuzufügen, denn der in dieser menschlichen Gesellschaft praktizierte „Neoliberalismus“ ist in seiner ganzen weitgehend menschenfeindlichen Prägung und Ausrichtung so weit gediehen, dass in der ganze Welt, und in ihrer Menschengemeinschaft, die bisherigen Werte und Lebensweisen völlig auf den Kopf gestellt sind und sich eine menschliche Gesellschaft des absoluten allenthalben Wahnsinns und der Verdummung der Massen entwickelt hat.
Damit haben sich nicht nur wieder nationale Interessen weiter in den Vordergrund internationaler politischer Erfordernisse geschoben, sondern daraus haben sich auch neue und weitergehende globale Interessen einzelner, mit großer militärischer MACHT ausgestatteten Staaten, als herausragend für die politische Macht, bis hin zur Erzwingung von Weltherrschaft, entwickelt.
Die gesellschaftliche Entwicklung der Menschheit nach dem Desaster eines Zweiten Weltkrieges nach 1945 ist die beste Anschauung dafür, dass entgegen der weltweit verbreiteten Einsicht und der damit verbundenen Vorstellungen zur Gestaltung einer friedlichen, freiheitlichen und demokratischen Menschheitsentwicklung eine Entwicklung eingetreten ist, die bis heute eindeutig gerade das Gegenteil von diesem Traum der Menschheit geworden ist.
Das Gegenteil ist, Geldgier, persönliche Macht, weit verbreitetet Skrupellosigkeit, militärische und politische Gewalt, Maximalprofit immer erreichbar zu machen, koste es was es wolle, menschliche Unterdrückung und Bespitzelung im nie da gewesenen Ausmaß, im Großen und im Kleinen, Kriege in einer Vielzahl, wie sie diese Welt bisher noch nicht erleben musste, sind Wirklichkeit geworden und gehören schon fast zum Alltag der Menschheit. Es hat sich eine Gesellschaft entwickelt, die beherrscht wird von der unersättlichen Gier nach Macht, wie im Großen so auch im Kleinen, bis in die Familien und privaten Sphären hinein.
Macht über die ganze Welt zu haben und diese Menschheit zu beherrschen ist besonders in den letzten Jahren dieser menschlichen Gesellschaftentwicklung, insbesondere nach dem Sterben der ehemaligen Sowjetunion, durch eine süchtig und unersättlich versessene Gewaltpolitik der nunmehr zur einzigen Großmacht stilisierten USA geworden und hat eine gewaltige „Blase“ des Wahnsinns in dieser Menschengemeinschaft produziert. Die Erde wird deshalb im zunehmenden Maße bestimmt durch eine immer mehr gewaltbereite und die eigene Macht weltweit durchsetzende USA und ihrer so genannten Verbündeten in Europa und Asien. Und das hat gewiss nichts mit Demokratie und Freiheit zu tun.
Mit dieser Entwicklung der menschlichen Gesellschaft gingen ganz bestimmte, auf diese Ergebnisse passende, sich herausbildende neue Kategorien von politischer, wirtschaftlicher und klerikaler Macht inne habenden besondere Menschen hervor, die jetzt und für die Zukunft die Gewähr dazu zu bieten haben, dass die Entwicklung der Menschheit unter den Bedingungen neuer gesellschaftspolitischer Kriterien, wie den heute praktizierten Neoliberalismus, weiter gehen kann.
Menschengruppen in Politik, Wirtschaft und geistlichem Klerus haben sich herausgebildet, die die gesamte Regie der menschlichen Gesellschaft nunmehr zu bestimmen glauben und im Grunde genommen nur dafür auch ihre hohe differenzierte Ausbildungen erhalten.
Es hat sich damit eine vollkommen in Art und Weise von bisherigen politischen, wirtschaftlichen und geistlichen Führungen qualitativ zu unterscheidende neue Elite der politischen, wirtschaftlichen und geistlichen Macht herausgebildet.
Während in den Stabilisierungsphasen der kapitalistischen Gesellschaft in den zurückliegenden Jahrhunderten davon ausgegangen werden kann, dass die Mehrheit der „Politiker aller Couleur“ in ihrer Wahrnehmung politischer Ämter von der eigenen Überzeugung, politisch etwas zu vollbringen, dass der positiven Entwicklung der menschlichen Gesellschaft entsprechen kann, ihre eigene Triebfeder war, hat sich das bei den heutigen „Politikern fast aller Couleur“ weitgehend geradezu ins Gegenteil verkehrt. Es geht neuerdings nur noch um Macht und eigne, möglichst großer Pfründe.
Ebenso ist diese Entwicklung auch bei den Eignern und Managern des wirtschaftlichen Kapitals in noch eindeutigerer Form zu erkennen. Während es bisher darum ging, die eigenen materiellen Gegebenheiten der Wirtschaftseinheiten mit ihrer leitenden Regie zu erhalten und möglichst sicher zu verbessern und zu gestalten, ist allein schon dadurch, dass der ökonomische Konzentrationsprozess in globaler Form zu gigantischen und mit riesenhafter wirtschaftlicher Macht ausgestatteten neuen weltweiten Wirtschaftseinheiten geführt hat, die Bedeutung einzelner und kleinerer Betriebe soweit geschrumpft, dass sogar ihr Gewicht für die nationalen Wirtschaften fast bedeutungslos geworden ist.
Mit der im Konzentrationsprozess einhergehenden immer größer werdenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Macht großer Wirtschaftseinheiten wurden auch die Grundlagen für die Motivationen zur ständigen Steigerung der Profite gelegt und ausgebaut, sodass heute nur noch das Bestreben in der globalen Wirtschaft besteht, die wirtschaftliche Macht auf allen Gebieten der politischen Wirksamkeiten auszudehnen, die eigene politische Einflussfähigkeit als Macht auszubauen und damit die Sicherheit zur ständigen Profitmaximierung zu gewinnen. Damit ist die unbeschreibliche Gier nach umfassender Machtausübung des imperialen Kapitals zur Anwendung für die gewaltbereite Politik geworden, die nunmehr vor nichts mehr zurückschreckt, auch die ganze Welt gesellschaftlich auf allen Ebenen beherrschen zu können.
Diese Tatsache erfordert damit auch eine völlig neue „Kategorie“ an Menschen in den Führungsaufgaben der Politik, der allseitigen Wirtschaft und sogar der heute zu imperialen Machtinstrumenten mutierten so genannten „christlichen Kirchen“.
Diese Menschen sind heute dadurch gekennzeichnet, dass sie völlig skrupellos ihre eigene persönliche Tätigkeit mit notwendigen Lug und Trug erbarmungslos selbst gegenüber ihren eigenen Wählern, ihren eigenen Mitarbeitern und Untergebenen, ihren eigenen Gläubigen und an sie noch glaubenden Mitmenschen als Machtapparate des herrschenden Kapitals auszuüben bereit sind.
Dabei ist es völlig unterschiedslos, ob es sich dabei um politische Mandatsträger, fast aller so genannter Volksparteien, oder ob sich dabei um die Eigner und Manager der Großen in Industrie, Finanzen, Handel und Gewerbe handelt. Sie alle sind in der in der heutigen Zeit des gesellschaftlich angewandten Neoliberalismus, in einer staatmonopolistischen Gesellschaft, eines wahren unbarmherzigen, menschenfeindlichen Kapitalismus oder einer Kirche, die nur noch ihre ökonomischen Machtverhältnisse, angewandt als psychologische Machtausübung gegenüber ihren Gläubigen festigen will, darauf ausgerichtet, die weitere Herrschaft des Kapitals gegenüber allen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft jederzeit zu sichern und durchzusetzen.
Dabei sind herausragend die Eigner und Manager der allseitigen wirtschaftlichen Macht zu nennen, die gegenüber ihren abhängigen politischen Mandatsträgern in Parlamenten und Regierungen direkte und persönliche Macht über Wohl und Wege ihrer Lohn-und Gehalts abhängigen „Mitarbeiter“ ausüben, nicht nur können, sondern diese auch in der Jetztzeit besonders praktizieren. Dabei ist eine überaus große Skrupellosigkeit dieser Menschen nicht nur gefragt, sondern sie wird in tiefer Abneigung gegenüber der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger auch mit einem dafür gemachten so genannten Arbeitsrecht immer menschenfeindlicher angewandt. Das dabei nicht nur Lügen und betrügerische Aussagen zur Disziplinierung der Menschen angewandt werden, zeigen auch die besonderen Situationen zu „Wahlkampfzeiten“, wie in diesem Jahr der weltweiten Wirtschaft-und Finanzkrisen 2009. Hier wird mit besonderer Raffinesse gelogen, was das Zeug hält und den Bürgern vorgemacht, dass nur durch die absolute Freiheit des Kapitals in seiner Handlungsfähigkeit in Produktion, Beschäftigung, Preisen und im Handel eine „Gesundung der Krisen“ einzutreten vermöge und das dazu staatliche Einflüsse und Auflagen auf die freie Wirtschaftsausübung vollkommen kontraproduktiv wirken müssten. So werden weitere Steuererleichterungen, sprich Steuerkürzungen verlangt, die noch arbeitsrechtlichen Schranken gegenüber der allseitigen Beherrschung der Arbeitskräfte abzubauen und ganz zu beseitigen und die Einflüsse der Politik des Staates darauf zu beschränken sein, mit Mitteln des Staates, finanzielle Einbußen oder Liquiditätsschwierigkeiten ohne damit weiteren Einfluss der Politik zu begründen, zu überbrücken.
Die Eigner und Manager des herrschenden Kapitals sind deshalb in besonderer Form als bedenkenlose, bösartige und brutale, gefühllose, erbarmungslose und ohne Gewissen ausgestattete Menschen ausgebildet und damit heran gezüchtet worden, die als immer korrekt gekleidete, elegante, nadelgestreifte Anzüge tragende Herren und Damen der gehobenen Gesellschaft, in keiner Weise sich Gedanken machen müssen, wie ihre Haltungen gegenüber den ihnen absolut untergebenen Mitarbeitern sich vielfach besonders negativ auf das Leben und die Familien dieser Menschen auswirken und diese Menschen vielfach ihren Absturz in Armut und Elend, in die neue Unterschicht, ihrer Brutalität zu verdanken haben. Selbst auch immer stärker sich in diesen Kreisen abzeichnende kriminelle Energien, angewandt zu persönlichen Bereicherungen, sind keinesfalls mehr die Ausnahmen in dieser Kaste der personifizierten Skrupellosigkeit.
Dagegen haben es die so genannten Politiker fast aller Couleur etwas schwerer mit den Menschen in den Staaten dieser kapitalistischen Welt umzugehen.
Aber es eint sie auch in Form und Charaktereigenschaften mit ihren eigentlichen und wahren Auftraggebern aus den Chefetagen des herrschenden Kapitals, mindestens die ständige Bereitschaft, sich gefühllos gegenüber den Menschen in ihrem Staat, zu behaupten und durchzusetzen, sich aber mit ihrer von den Wählern verliehene politische Macht dafür einzusetzen, dass die steigenden Profitinteressen ihrer Auftraggeber auch erfüllt werden können. Dafür ist auch diesen politischen Mandatsträgern in allen Parlamenten, in den Regierungen, in den Ausschüssen und anderen so genannten parlamentarischen Institutionen völlig egal, was die sie eigentlich gewählten Bürgerinnen und Bürger nach den jeweiligen Wahlen von ihnen halten und denken. Sie sind dann ja nur noch ihrem so genannten „Gewissen“ verantwortlich, das sie aber auch gar nicht besitzen und auch nicht zu vermissen haben. Sie ziehen mit viel Lug und Trug gegenüber ihren Wählern, die so liebevoll als als „Souverän“ in alter monarchistischer Manier bezeichneten Bürgerinnen und Bürger ihres Staates, die ihnen zur Sicherung dieser staatsmonopolistischen Gesellschaft aufgetragenen Aufträge vom herrschenden Kapital durch, koste es was es wolle. Sie nehmen jeder zwangsweise Notwendigkeit auf sich, um ihren Auftraggebern genehm zu sein, sie leben fast nur noch vom „Schulden machen“, ohne jede Rücksicht darauf, wie die nachfolgende Generationen der Bürger damit weiter in die Zweiklassengesellschaft der „Nichtbesitzenden“ als zahlenmäßig größte Klasse, getrieben werden.
Diese Politiker der jetzt auch herrschenden und zur Herrschaft drängenden bürgerlichen Parteien, ohne jede Ausnahme, sind deshalb in besondere mieser Form abscheulich und böse, wenn es darum geht, die für das herrschende Kapital eingeschlagene Politik mit aller Konsequenz weiter verfolgen zu können. Sie scheuen skrupellos und gewissenlos nicht davor zurück, in Wahlzeiten mit klarem Lügen, Versprechungen zu machen, die nicht nur irreführend für ihre Wähler sein sollen, sondern sie auch nach den Wahlen zu willenlosen Sklaven ihrer Politik zu machen gedenken.
Ihnen ist auch immanent, dass sie genau so machtgierig und letztlich auch geldgierig in ihrem Charakter und ihrer Bestimmung als Speichellecker des herrschenden Kapitals sind, wie ihre Auftraggeber als Herrscher des alles bestimmenden Kapitals.
Dazu kommt noch bei den meisten Politikern eine neue Eigenschaft, die sie noch vor den Eignern und Managern des Kapitals auszeichnet. Sie sind in besonderer Form geltungsbedürftig und entbehren nicht einen gewissen Narzissmus gegenüber ihrer eigenen Person. Sie sind immer bereits, egal bei welcher Gelegenheit auch immer, sich ins rechte Licht zu setzen oder setzen zu müssen. Sie sind damit die eigentlichen und nur zu ihren eigentlichen Egoismus und ihrer Machterhaltung jederzeit bereiten Schmierenkömödianten, um ihre Bürger über ihre wahren Absichten zu verdummen und bei der Stange zu halten. Dabei gibt es wieder im wirklichen Sinne kaum eine Ausnahme in den meisten machtgierigen Parteien des alten Bürgertums, längst vergangener spießbürgerlicher Zeiten.
Diese Politiker sind dabei nicht etwa die Könner und Kenner auf den jeweiligen Posten in den Regierungen, sondern sie sind im wahrsten Sinne des Wortes „Parteibuchakteure“ , die eigentlich nicht können müssen, außer sich immer als gelehrt und ins rechte Licht darstellen zu können, ob sie wissen von was sie gerade reden oder nicht. Sie sind im einzelnen aber damit die bewussten Drahtzieher für die weitere Sicherung der allseitigen politischen Macht des Kapitals, seiner Eigner, seiner Manager und seiner in den Parlamenten wirkenden Lobbyisten.
Alles zusammengenommen passt auf all diese Personen des politischen, wirtschaftlichen und klerikalen Etablissements genau, fast wie die Faust aufs Auge, angewandt, das so genannte
Peter-Prinzip- in Staat und Gesellschaft“!
„Jeder steigt solange auf, bis er den höchsten Grad seiner Unfähigkeit erreicht hat!“
Deshalb braucht ein Politiker, allerdings im Gegensatz zu seinen Auftraggebern, keine für seine Machtausübung besondere Qualifikation, die ihm eigentlich dabei nur hinderlich sein könnte.
Er gehört zu der Kategorie der Zweiklassengesellschaft in dem staatsmonopolistischen Kapitalismus ´, die zu den Reichen und Schönen als besondere Prominenz zählt und so auch tagtäglich behandelt werden will, ohne auch nur im geringsten oder gegenüber seinen Wählen nachweisen zu müssen, dass er für sein jeweiliges Amt auch die dazu unbedingt nötige Qualifikation besitzt.
Diese Politiker sind jeweils und immer austauschbar, ohne das dabei irgendwelche wirkliche Lücken in den Parlamenten und Regierungen entstehen könnten. Sie brauchen zur ihrer Existenz im neoliberalen Zeitalter der Menschheitsgeschichte aber dringend ein obrigkeitsgläubiges und obrigkeitshöriges Staatsvolk. In der Bundesrepublik Deutschland wurde dieses Staatsvolk in der westlichen Seite mindestens seit 1946 des vorigen Jahrhunderts geschaffen. Mit „Hast, was biste was“ bis hin zu „Werde Millionär“ in Gewinnstreben erzogen, mit eigenen, wenn auch bescheidenen Wohlstand versorgt, zum landesweiten „Häuslebauer“ stilisiert, wurde so das Volk der inzwischen 40%igen Nichtwähler zum eigentlichen Stabilisator für diese neue Gesellschaft und ihr eigentlicher Dienstleister, inzwischen ohne Gegenleistungen, ganz im Gegenteil. Im Grunde genommen sind diese Menschen, ob Politiker oder Kapitaleigner oder Manager, nach moralischen Wertvorstellung, nicht nur unmoralisch, sondern im höchsten Maße anrüchig, wenn nicht noch schlimmeres.
Wir haben es in dieser Gesellschaft damit auch zu tun, dass für die große Masse der Menschen eigentlich ein gesellschaftlicher Ausschluss gegeben und vorhanden ist, sie weitgehend, mit allen Mitteln abgelenkt werden, um sie dabei ebenso und immer wieder zu disziplinieren.
Während sich eine kleine Minderheit der Menschen an den Schalthebeln der allseitigen Macht befindet, diese Macht skrupellos anwendet, sich mit enormen Reichtum als Menschen überbewertet und als neue „Herrenrasse“ darstellt und immer wieder öffentlich ins recht Licht setzen lässt, ist die große Minderheit der Menschen in dieser neoliberalen Gesellschaft eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes, außen vor und wird ebenso im eigentlichen Sinne des Wortes ständig fremd bestimmt und damit auch regiert und bei der Stange gehalten. Solange allerdings nur und hoffentlich, bis der Krug, der zum Wasser geht, eben zerbricht!
ESA, den 21. 08. 2009
Klaus Remmler
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