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Beliebtheitsskala der Politiker, geschönte Klischees
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Klaremm



Anmeldungsdatum: 22.08.2009
Beiträge: 8
Wohnort: Eisenach Thüringen
Beitrag Verfasst am: 23.08.2009, 11:01
Titel: Beliebtheitsskala der Politiker, geschönte Klischees
Antworten mit Zitat
EINE STELLUNGNAHME
zu der so genannten Beliebtheitsskala
der amtierenden politischen Elite
in diesem Staat!

Sage und schreibe, 72 Prozent soll die Beliebtheit für eine Frau Dr. Angela Merkel in diesem Volk der Deutschen sein. Da freut sich doch ganz besonders sicher das herrsche4nde Kapital für seine Frontfrau in der politischen Arena.

Nun kann man sicherlich nicht nur eine Person des politischen Etablissements für sich alleine betrachten und daraus Wertungen für ihre Politik ablesen, denn immer steht hinter einer solchen Person natürlich auch ein bestimmtes gesellschaftliches, politisches System, dass die Haltungen prägt, sie beeinflusst und sicherlich auch eindeutig zu bestimmen trachtet.
Im Falle dieser Merkel ist ihr Hintergrund das gesellschaftliche System einer neoliberalen Gesellschaft mit der Herrschaft eines staatsmonoplistischen Imperialismus und einer angestrebten Zweiklassenngesellschaft der Besitzenden und Nichtbesitzenden in dieser Welt, auf dieser unseren Erde. Diese Zugehörigkeit zu den Grundlagen dieser Gesellschaft hat eindeutig ihren Werdegang zur politischen Macht bestimmt und sie geprägt.
Sie hat es mit besonderer schauspielerischer Raffinesse verstanden sich in dieses Regimes zu engagieren und daraus für sich selbst,, als machtsüchtige Karrieristin persönliche Bedeutung zu erlangen.
Allein schon ihre eigenen Vergangenheit als DDR-Bürgerin – und das ist aus ihrem Werdegang in der DDR unleugbar – zeigt, dass diese Frau schon als Jugendliche es recht gut verstanden hat, ihre eigenen Belange , ihre gewollte persönliche, egoistische Bedeutung durchzusetzen und ihr die bewusst gespielte Loyalität zu diesem sozialistischen deutschen Staat gut genug war, ihre, sich in diesem Staat bietenden Bildungschancen zu nutzen und entgegen vielen anderen Schülern und Studenten aus kirchlichen Kreisen, die fördernde Hand des sozialistischen Staates zu bekommen.
Sie war es dann aber auch – und die nachfolgende Entwicklung dieser Frau zeigt dies ganz eindeutig -, die recht früh in der Umsturzphase, in der, der erste sozialistische Staat auf deutschem Boden zugrunde gehen musste, wieder ihren persönlichen Egoismus huldigte und die Chancen die sich ihr mit den „Umstürzlern“, pardon den „Freiheitskämpfern in der friedlichen Revolution“, boten zu nutzen. Sie fasste sehr schnell, sehr schnell, eigenartiger Weise im Gegensatz zu anderen Trittbrettfahrern aus dieser Zeit, die schon in die Versenkung des Vergessens gefallen sind, Fuß in der neuen politischen Landschaft der DDR und dann des so genannten „wiedervereinigten Deutschlands“ .

Auf diese Frau Merkel war man allenthalben von den nunmehr wirklichen Machthabern über dieses „ganze Deutschland“ mit recht aufmerksam geworden und sie wurde wahrscheinlich ganz bewusst nicht nur in ihrem neuen politischen Werdegang gefördert, sondern auch vorbereitet, eigene Machtfülle als Frontfrau und Gallonsfigur der herrschsüchtigen , so genannten christlichen demokratischen Union zu bekommen. So wie es auch geschah und so, wie es auch weiter zu geschehen hat, geht die diesjährige Bundestagswahl nach den Willen des herrschenden Kapitals auch durch die braven und hörigen Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Wahlabstimmung, aus.

Eine Frage sei damit abschließen noch gestattet.

Wie weit sind eigentlich die deutschen Bürgerinnen und Bürger schon manipuliert, beeinflusst, abgestumpft oder diszipliniert – man kann sicherlich auch sagen verdummt -, dass sich daraus eine solche, wie zu Anfang genannte „Beliebtheitsskala“ erkennen lässt?
Sind die Befragten alle Leser der „BILDZEITUNG“ oder liegt es an der Art der Befragung, an den ausgesuchten Personenkreis, dass es als wahr zurecht geschustert werden kann, was man als Ergebnis einer Befragung, im so genannter „staatskonformer“ Form präsentieren kann?
Im Grunde ist damit doch nur die alte bekannte Wahrheit wieder bewiesen, die da lautet: „Mit einer Statistik ist letztlich alles zu beweisen!“

Jedenfalls ist heute diese Frau Merkel der Garant dafür, dass die neoliberale Gesellschaft dieses sich immer mehr zeigenden „Raubtierkapitalismus“ und seiner Zweiklassengesellschaft von weiteren Bestand sein kann und die Garantie besteht, dass die weitere unkontrollierte Profitausweitung für das herrschende Kapital gesichert ist.

ESA, den 08. 08. 2009

Klaus Remmler
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