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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 29.11.2005, 09:58
Titel: WASG-Führung austauschen! |
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| Zitat: | Bundesvorsitzender droht Berliner WASG mit Konsequenzen
27.11.2005
Ernst: Streit zwischen Linkspartei
und WASG ist «Beziehungskonflikt»
München (ddp) - Der Bundesvorsitzende der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit WASG, Klaus Ernst, hat den Streit zwischen Linkspartei und Berliner WASG als «eine Art Beziehungskonflikt» bezeichnet. Nach dem tumultartig verlaufenen WASG-Landesparteitag in Berlin sagte Ernst der «Süddeutschen Zeitung» (Montagausgabe), «der Hintergrund ist, dass in Berlin viele ehemalige PDS-Mitglieder aus Protest gegen die Regierungspolitik der Linkspartei bei uns eingetreten sind«. Das sei das Problem.
Linkspartei und WASG müssten sich in Berlin jetzt zusammensetzen und eine «knallharte Analyse» der Regierungspolitik des Senats machen, betonte Ernst. Bisher verhielten sich «beide Seiten nicht besonders flexibel». Indirekt drohte der WASG-Bundesvorsitzende dem Landesverband mit Konsequenzen bis hin zur Abspaltung, falls es nicht zu einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei komme. Wenn wegen eines Landesverbandes das Erreichen dieses Zieles nicht mehr möglich wäre, müsste der Vorstand eingreifen. Schließlich könnte eine Kandidatur der Berliner WASG gegen die Linkspartei auch Folgen für die gemeinsame Bundestagsfraktion haben.
Die Berliner WASG hatte am Sonntagnachmittag den Linkspartei-freundlichen Landesvorstand ausgewechselt und eine gemeinsame Kandidatur mit der Linkspartei bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2006 so gut wie ausgeschlossen.
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Quelle: http://linkszeitung.de/content/view/4669/42/
Es besteht kein Zweifel. Der Bundesvorstand der WASG will eine neue alte PDS schmieden. Der angebliche ergebnisoffene Diskussionsprozess ist eine Farce!
Wer jetzt nicht austritt, lässt sich ver-p-d-s-en. Der findet sich in einem Pfund linkem Hackfleisch wieder. Halb Schwein halb Rind.
Erst wenn durch Mitgliederschwund der Vorstand zum Rücktritt gezwungen wird, ist die WASG wieder WASG.
Rüdiger Hentschel
P.S.: Und was ist mit "Zusammenarbeit" gemeint? In Wirklichkeit geht's doch ausschließlich um Fusion!
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 29.11.2005, 10:36
Titel: Gefallen lassen |
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Hallo Friedrich,
"gefallen lassen" ist in meinen Augen ein viel zu milder Begriff. Die Machenschaften des WASG-Vorstandes haben ihn vollkommen entblößt. Die "Diskussion" war ein reines Manöver, ein Trick, ein verlogenes Spiel.
Wer diesem Bundesvorstand noch vertraut, gehört eigentlich in die PDS und hat in der WASG NICHTS zu suchen.
Für die Wiederherstellung der inneren Integrität der WASG muss der jetzige Bundesvorstand verschwinden.
Grüße,
Rüdiger
P.S.: Danke für die Empfehlung. Habe übrigens die Software meines Forums aktualisieren müssen, um Spam-Mails zu vermeiden. Damit ist allerdings auch der Fall eingetreten, dass eingestellte Links nicht mehr anklickbar sind. (Damit folgt die Software der aktuellen Rechtsprechung oder was auch immer.) Also - markieren, kopieren und ins Adressfenster eines Browsers einfügen. Dann hat man die entsprechende Seite.
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Sozialagenda
Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30.11.2005, 15:20
Titel: |
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Die WASG Führung wird sich nicht so einfach austauschen lassen. Sie haben es verstanden, von Anfang an durch totalitären Führungsstil ihre innerparteilichen Positionen zu stärken.
Immer wieder wurden die Mitglieder vor vollendete Tatsachen gestellt und es hieß: Friss oder stirb.
Gerade jetzt, wo nun einige dieser Strategen im Bundestag sitzten, ist doch ihr Ziel und ihre Macht ausgebaut.
Warum sollte das jetzt anders - besser werden ?
Ich habe lange genug geglaubt, dass sich die WASG zu dem entwickelt, was sie versprochen hat. Diese Zeiten sind allerdings inzwischen vorbei.
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 30.11.2005, 15:32
Titel: einziger Grund: |
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| Wir sind die Partei!
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
Verfasst am: 30.11.2005, 16:17
Titel: erster Vorschlag |
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Ist LPDS auf Landes/ Bundesebene / bereit auf
Regierungsbeteiligung zu verzichten, bis gemeinsam durch WASG/ LPDS,
bei weiterer Fortsetzung eines Diskussionsprozeßes zur
Bündnisneubildung, entsprechen der Urabstimmung vom......, durch
erneute Urabstimmung Regierungsbeteiligung beschlossen sind.
Ja 0
Nein 0
Zusatz: Treten irgendwelche Ereignisse ein.... ist das ganze
hinfällig
- das ganze natürlich mit WASG auch.
Wurde von mir nur hier eingestellt _________________ Friedrich
aus Köln
http://www.elaboratus.de
http://www.basis-demokratie.de
http://www.demokratischer-verein.de
http://www.friedrich-hunold.de
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Gast
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Verfasst am: 30.11.2005, 17:57
Titel: Re: einziger Grund: |
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| Rüdiger Hentschel hat folgendes geschrieben: | | Wir sind die Partei! |
Ihr seid die Partei, ich bin kein Teil mehr dieser Organisation.
Macht das Beste raus, ich habe auch keine Lust mehr über die WASG zu sprechen.
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Sozialagenda
Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30.11.2005, 18:14
Titel: Re: einziger Grund: |
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| Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Rüdiger Hentschel hat folgendes geschrieben: | | Wir sind die Partei! |
Ihr seid die Partei, ich bin kein Teil mehr dieser Organisation.
Macht das Beste raus, ich habe auch keine Lust mehr über die WASG zu sprechen. |
schrieb Sozialagenda
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 30.11.2005, 18:23
Titel: Ich bin in der Tat auch so weit |
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Ich bin in der Tat auch so weit.
Aber ich habe noch eine gaaaaaaaanz kleine Hoffnung. Was wie wann genau wird, wissen wir nicht.
Grüße,
Rüdiger
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