Globalisierung und Neoliberalismus füllen den Konzernen die Taschen.

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Kinder und Frauen zuerst [06.02.05]
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 06.02.2005, 13:40
Titel: Kinder und Frauen zuerst
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Mit Macht werden Arbeitslose gefährlich nah an die Reeling des Staatsschiffes gedrängt. "Mann über Bord!" schreit keiner, wenn Menschen dabei auf der Strecke bleiben. Das Hirn wird in diesem Sektor parteiprogrammatisch ausgeschaltet. Westerwelle will den Druck erhöhen. Ist ja auch nur natürlich, wenn größere Teile der Bevölkerung vom freien Wirtschaftsleben selbst aussortiert werden. - Faules Fleisch muss runter!

Ausrufezeichen


Zuletzt bearbeitet von Rüdiger Hentschel am 09.02.2005, 00:19, insgesamt einmal bearbeitet
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 08.02.2005, 23:55
Titel: Westerwelle und all die anderen Politiker
Antworten mit Zitat
Sie alle können gar nicht mehr sehen, was den Menschen wirklich angeht. Sie sehen nur sich und ihre Macht. Welcher globalistischen Gehirnwäsche sie unterzogen wurden, wissen sie gar nicht. Sie nehmen die Schicksals- (in Wirklichkeit) USA-Schläge hin, als ginge es darum, dem Teufel in vorauseilendem Gehorsam zu dienen. Westerwelle jubelt allen voran. "Wir können diesen Standard nicht mehr halten!!" - Verdient er jetzt plötzlich weniger?!
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phoenix



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 9
Beitrag Verfasst am: 05.03.2005, 10:02
Titel: Hauptthema verfehlt - 6
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Weinen
Mit Ihren beiden Kommentaren haben Sie leider das Thema "Kinder und Frauen zuerst" verfehlt.
Mit sehr gutem Willen kann man hier, zwischen den Zeilen lesend, die Rolle der Frauen und Kinder in dieser Gesellschaft erahnen.

Mannsgeschwafel Ausrufezeichen
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phoenix



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 9
Beitrag Verfasst am: 05.03.2005, 10:20
Titel: Übrigens waren es die Proffessoren, die...
Antworten mit Zitat
Sehr glücklich

den Gedanken der Quotenregelung in der Arbeitswelt entfachten, nicht der gewöhnliche Arbeitnehmer und selbstverständlich auch nicht die Wirtschaft und Sozialpolitik.

Die Quotenregelung ist nun per Gesetz zum Usus geworden. Kein Mensch mehr macht sich Gedanken über die Vorkämpfer. Diese Polemik auch nicht.
Schade.

Soviel zum 5-ten Thema dieses Forums, wie zu diesem.
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 05.03.2005, 12:26
Titel: bezieht sich auf das sinkende Schiff
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Mir ging es um das sinkende Schiff. Während Kinder und Frauen als erste von einem sinkenden Schiff gerettet werden, werden in unserem herunterkommenden Staat die Schwachen als erste dem Kapitalgott geopfert. - Dass Kinder und Frauen besonders betroffen sind, kann man an der aktuellen Armutsstatistik sehen.
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phoenix



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 9
Beitrag Verfasst am: 05.03.2005, 12:51
Titel: Genau...
Antworten mit Zitat
deswegen werden Kinder und Frauen nicht als Erste von sinkenden Schiffen gerettet, weder im herkömmlichen Sinne, noch im übertragenen.

Sie werden nur in Seifenopern gerettet.

Schön, dass Sie sich diesmal etwas klarer ausdrückten.
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dr.schneider



Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 12
Beitrag Verfasst am: 12.03.2005, 10:32
Titel: Man ist es halt gewöhnt in Amerika
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Man ist es halt gewöhnt in Amerika, dass die Schwachen draußen sitzen. Und in Amerika ist das ein nett hoher Anteil der Bevölkerung. Je mehr es werden, desto normaler erscheint das Problem. Konzernchefs und -manager, die fast alles besitzen, stuft man intuitiv eher als erfolgreich ein. Dass das System in sich eine ungeheure Ungerechtigkeit birgt, daran denkt keiner, wenn der Porsche am Bettler vorbeifährt.
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