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Rufus
Gast
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Verfasst am: 04.10.2006, 21:08
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| Jedes Mitglied hatte Einfluss darauf ob das passiert was passiert. Und die Mehrheit WILL ES SO. Und jeder dem es ganz und gar nicht passt, der widerspricht meiner Meinung nach von grundauf den Zielen der WASG und der Gemeinschaft an sich. Also sollten diese Menschen etwas eigenes machen wenn es ihnen nicht passt.
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
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Rufus
Gast
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Verfasst am: 04.10.2006, 21:13
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Im übrigen ist es zum lachen wenn jemand behauptet, dass die Zahlen getürckt sind. Lass mich raten, das ist in deinen Augen sicher alles eine riesen Verschwörung gegen alle Mitglieder der WASG und überhaupt ist diese angebliche Abzweigung der SPD nur da um den knallharten Kommunismus wie er in der ehemaligen DDR ausgeführt wurde wieder einzuführen..... Naja, aber wenn ihr das meint wird es schon stimmen. Wacht auf und reißt euch das riesen Brett vor der Stirn weg, bevor jemand auf die Idee kommt euch als Engstirnig zu bezeichnen und euch vorzuwerfen, dass ihr grundsätzlich erstmal gegen alels seid
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
Verfasst am: 04.10.2006, 21:21
Titel: |
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Leider ist es zu traurig, als wenn ich jetzt darüber lachen könnte.
Aber für jeden der ein Brett vor den Kopf hat, auf ein neues.
Die Frage lautete (aus dem Gedächtnis geschrieben) in etwa:
Bist du damit einverstanden mit der PDS eine kooperation einzugehen?
Aus dieser kooperation wurde nach der Urabstimmung, der Auftrag zu einer Fusion. Aber lassen wir das, es wird immer einige geben, die eben Begriffe wie kooperation, fusion und ähnliches nicht auseinander halten können. Werden wohl überwiegend jüngere Leute sein mit Abitur. Die lernen sowas nicht mehr. Bei denen reicht ein Wortschatz von 500 Wörtern. _________________ Friedrich
aus Köln
http://www.elaboratus.de
http://www.basis-demokratie.de
http://www.demokratischer-verein.de
http://www.friedrich-hunold.de
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Rufus
Gast
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Verfasst am: 04.10.2006, 21:30
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Das war ein dreckiger Schlag unter die Gürtellinie. Unsere Jugend so bloß zu stellen. Aber wahrscheinlich sind die Leute die die große Verschwörung erkannt haben ja ganz besonders intelligent.
Wahrscheinlich haben Sie für ja gestimmt. Hätte man sich eingehend infomiert wäre ein solches Mißverständnis auch nicht aufgekommen. Aber es gibt ja genug Opportunisten, die es sich dann im Nachhinein anders überlegen.
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 04.10.2006, 23:30
Titel: Betrug |
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Eine Verschwörung war es nicht. Denn es ist ein offener Betrug. Wer frech klare Formulierungen genau anders herum auslegt, der begeht offenen Betrug.
Ein Linksbündnis ist keine Fusion. Das steht fest. Auch noch in tausend Jahren.
Grüße,
Rüdiger
P.S.: Der so genannte "Schlag unter die Gürtellinie" ist eine glatte Übertreibung. Unter den Stundenten findest du keinen, der Wert auf korrekte Rechtschreibung legt. Zumindest habe ich noch keinen gefunden.
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Rufus
Gast
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Verfasst am: 05.10.2006, 00:06
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Das ist lachhaft wirklich ^^ Ich weiß nicht wieviele Studenten jährlich in Deutschland einen akademischen Grad erreichen und du willst mir erzählen, dass diese Menschen keinen Wert auf korrekte Rechtschreibung legen? Du beleidigst tausende von Menschen Da bekomme ich echt einen Honk bei so obertollen und übermäßig gebildeten Menschen, vor allem wenn diese sich dann so obermäßig viel darauf einbilden, dass ihre Art der Artikulation in Perfektion schwebt
Im übrigen hast du sehr wohl von einer Verschwörung geredet, wenn du die WASG als einzig zur Fusion angelegten Schlund der PDS betitelst. Was ihr euch hier heraus nehmt ist echt nicht mehr feierlich. Es gibt gerade einen tollen Film, eine Literaturverfilmung, dessen Hauptfigur euch sehr ähnelt. "Das Parfum" von Patrick Süßkind. Jean Baptiste Grenouille meint den Fehler in seinem Leben erkannt zu haben. Dann zerstört er einiges (ohne, dass es für ihn eine Zerstörung ist) und erst als er so vieles zerstört hat, erkennt er, dass der entdeckte Fehler nicht das war was ihn so störte und, dass er mit seiner Zerstörung nur Fehler begangen hat.
Natürlich werdet ihr das nicht zugeben, aber ich kan nmir auch ganz gut vorstellen (bei einigen aus diesem Kreis WEIß ich es sogar), dass viele unter euch sind, die immer erstmal generell dagegen sind, egal was es ist.
Eigentlich ist es egal, denn das was die Mehrheit will, wird passieren, aber ich finde es schade um die viele verschwendete Energie.
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 05.10.2006, 00:14
Titel: ist aber so |
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Das mit der Rechtschreibung ist leider Fakt. Und der offene Betrug ebenso. Reine Taktik. Urabstimmung so formulieren, dass man möglichst viel hineinlegen kann. Danach aber auch noch so entgleisen, dass der offene Betrug nicht mehr zu vermeiden ist.
Das ist keine Verschwörung, sonst hätte man sich die Blöße der offenen Falschauslegung gar nicht leisten können. Es ist eiskaltes parteitaktisches Vorgehen SED-gesteuerter Taktierer. Volksverarschung im schlimmsten Sinne.
Das erkennt jedes Kind.
Wer von Linksbündnis redet und dann die Fusion durchzieht, ist ein Betrüger.
Aber kein Problem für mich. Für mich ist alles, was mit WASG zu tun hat, so mausetot wie die Fliege, die ich letztens mit dem Staubsauger aufgesaugt habe.
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Tilli
Anmeldungsdatum: 09.03.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 17.01.2007, 01:35
Titel: |
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Hallo Rüdiger,
Ich muss Dir und Friedrich in Einem widersprechen. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass es nie etwas zu fusionieren gab, weil die WASG nur eine Erfindung der PDS, aber nie eigenständig war oder werden sollte. In dem Aufsatz vom Mai 2003 "Ist die PDS noch zu retten?" von Michael Brie und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, den Ihr ja sicher schon kennt, könnt Ihr es sinngemäß nachlesen: "Es soll eine scheinbar unabhängige Partei gegründet werden, die Gewerkschaftsfunktionäre und ehemalige SPD-Funktionäre und andere Politikverdrossene vereinen soll....und später mit der PDS wieder vereint werden soll" Diese scheinbar unabhängige Partei wurde zunächst "PDSplus" getauft, später WASG. Den genauen Wortlaut habe ich natürlich nicht mehr im Kopf, aber über den ganzen 44-seitigen Aufsatz hinweg kann man den damaligen Plan schon ziemlich gut nachlesen und als wirklich geschehen erkennen.
Im Jahr 2002, nach der für die PDS katastrophalen damaligen ButaWa wurde auch schon ein ähnlicher Aufsatz von der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht, da war das heutige Vorgehen der WASGPDS auch schon in dem Aufsatz zu erkennen, leider weiß ich den Namen dieses Aufsatzes nicht mehr, aber Ihr wisst es ja vielleicht.
Liebe Grüße,
Miriam
Zuletzt bearbeitet von Tilli am 03.06.2011, 02:37, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
Verfasst am: 17.01.2007, 13:28
Titel: Du hast Recht |
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Hallo Miriam,
jetzt im nachhinein gebe ich Dir Recht. Wir Mitglieder wurden aber darüber nicht Informiert.
Ich will Dir mal schildern, wie ich zu der WASG kam. Nach den Landtagswahlen hier in NRW wurde ich durch eine Plakatwand, die versehentlich nicht abgebaut wurde, auf die WASG aufmerksam. Ich habe dann im Internet mich kundig gemacht. Durch meine Recherche im Netz, bin auf jemanden gestoßen, der zu der damaligen Zeit, im Vorstand der WASG Köln saß. Mit ihm habe ich mich bei einem Stammtisch getroffen und gesprochen. Da ich im öffentlichen Dienst tätig bin, wußte ich zu dem Zeitpunkt schon, das die PDS vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Meine Eintrittsbedingung war, das die WASG keine Gespräche mit der PDS führt. Das wurde mir versichert. Wie hat der Mensch so schön gesagt, das wird niemals kommen. Also bin ich eingetreten. Der Rest ist bekannt. Es gab immer wieder Gerüchte, das die WASG von der PDS gegründet wurde. Nur niemand hat das Ernst genommen. Auch ich nicht. Im Januar 2006 bin ich dann ausgetreten. Habe ich gedacht. Man führt mich als Karteileiche munter weiter. Ich bekomme dieses Heft in unregelmäßigen Abständen und jedes halbe Jahr die Aufforderung, meine Beiträge zu zahlen. Angeblich ist mein Austrittsschreiben ( Einschreiben mit Rückschein) nie in Fürth angekommen. So hält man die Mitglieder fest, bis diese Fusion durchgeführt worden ist. Vorsichtshalber habe ich bei meinem Arbeitgeber alles hinterlegt in meiner Personal Akte. Sollte ich zwangsfussioniert werden und in der Mitgliederliste der PDS auftauchen, werde ich eine Sammelklage in das Leben rufen. Wie mir aus anderen Foren bekannt ist, gibt es noch viele andere ehemalige Mitglieder die noch geführt werden als Karteileichen. So hält man die WASG atraktiv für die PDS. _________________ Friedrich
aus Köln
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