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Warum nicht zwei Parteien? [05.09.05]
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 28.04.2006, 14:51
Titel: Zeugen Jehovas
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Hallo Udo,

Tenor ist: Solange die mit der PDS rummachen, kannste se vergessen.

Und ich gestehe, dass ich selbst auch nicht die WASG wählen konnte, weil sie mit der PDS rummacht.

Sorry.

Lieber konvertiere ich aus Spaß zu den Zeugen Jehovas. Nur um es mal auszuprobieren.

Und wenn Du Dich fragst, wo die Stimmern bleiben, sage ich Dir: Eine Stimme ist bei mir zu Hause geblieben und liegt da irgendwo sinnlos rum.

Viel Spaß noch mit der PDS!

Grüße,

Rüdiger
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Friedrich Hunold
Administrator


Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 237
Wohnort: Köln
Beitrag Verfasst am: 28.04.2006, 14:57
Titel: So geht es auch
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Hallo Rüdiger,

Ich kann leider nicht mehr sprechen, da ich so Naiv war und habe meine Stimme an die LiPa vergeudet oder hinterhergeworfen habe. Sollte sich Morgen auf dem Parteitag sich nichts ändern, komme ich mit zu den Zeugen. Die wissen wo es langgeht, das sie ja Zeugen waren und sind.

Die Wissen bescheid.
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Friedrich
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 28.04.2006, 20:04
Titel: Fatale Situation
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Hallo Udo, hallo Friedrich,

ich hatte in die WASG so eine große Hoffnung gesetzt. Wie in eine große Liebe. Als klar wurde, dass sie sich mit der PDS um der Macht willen verheiraten würde, musste ich mich trennen. Formal und innerlich.

Ich vermute sehr stark, dass viele Menschen genauso empfinden wie ich. Deshalb spreche ich es einfach aus:

Die WASG hat politisch ausgeschissen! Da ist null Chance, jemals die ursprünglichen Intentionen voranzutreiben. Da ist alles verloren. - An die gängige Machart, sich in diese neoliberale Welt einzureihen.

Ein Pfui auf die WASG ist noch das Geringste, was ich ihr mitgeben kann auf ihren schmutzigen Weg.

Grüße,

Rüdiger
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Friedrich Hunold
Administrator


Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 237
Wohnort: Köln
Beitrag Verfasst am: 28.04.2006, 21:45
Titel: Zu diesem Thema noch eine Bekanntmachung
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Hallo zusammen,

ich bin heute Abend, wie immer, losgefahren um meine Frau zu holen. Wie jeden Abend höre ich dann WDR 5. Dort war ein Vorbericht über den Bundesparteitag am morgigen Tag. Dort war mitgeteilt worden, das Lafontane, Maurer und andere vom BuVo damit gedroht haben, sollten sie aufgefordert werden, zurückzutreten und sich erneut zur Wahl zu stellen, werden sie die WASG verlassen. Das heist, sie werden aus der Partei austreten. Sie planen schon eine neue Partei zu gründen, mit dem Ziel, mit der PDS zu fusionieren.


Das habe ich allerdings zu erst nicht verstanden, weil sie ja schon Doppelmitglieder sind. Nachher ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Es geht garnicht anders. Der Grund ist ja, das alle Posten und Pöstchen bei der PDS vergeben sind. Oskar und die anderen wären dann ja nicht mehr im Rampenlicht. Also erst eine neue Partei gründen um dann um Positionen zu verhandeln. So oder ähnlich sind wir ja auch verschaukelt worden. Es wiederholt sich alles im Leben.

Gute Nacht, Schlaft schön. Morgen sind wir um eine Erfahrung reicher.
_________________
Friedrich
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Rüdiger Hentschel
Administrator


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 647
Wohnort: Mühlhausen
Beitrag Verfasst am: 29.04.2006, 11:05
Titel: Verluste hinnehmen
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Hallo Friedrich, hallo Udo,

mit der Festlegung auf die Frsichzellenkultur für die PDS ist das Kind in den Brunnen gefallen. Euer Wahlkampf hat in Hessen noch etwas widergespiegelt, das bundesweit aber schon auf den marginalen Rest-Level der PDS herabgedrückt ist. Ich wette, dass die WASG ohne die unnatürlichen Gewerkschafts- und Linksfunktionäre mit erheblich weniger Aufwand erheblich weiter gekommen wäre und kommen würde.

Aber lassen wir das. Ich muss für mich feststellen, dass ich es nie fertigbringen würde, für die PDS in den Wahlkampf zu gehen. Wie sollte ich das dem Menschen erklären? Bin WASG, aber eigentlich PDS? Isses das?

Grüße,

Rüdiger
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