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Gast
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Verfasst am: 09.03.2006, 18:10
Titel: |
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Aber, Schnucki! Das Wirtschaftswunder floss doch aus den Abermilliarden des amerikanischen Marshall-Plans ab 1949. Vorher gab's doch gar kein Wirtschaftswunder. Wir wurden also damals von den amerikanischen Konzernherren mit harter Währung gegen den Kommunismus immunisiert. Die haben uns aufgepäppelt, so wie sie heute Lettland, die Ukraine und andere Noch-Niedriglohngebiete aufpäppeln.
Gegenprobe: Sonst hätte nämlich die DDR ein ebensolches, wenn nicht ein noch größeres Wirtschaftswunder entwickeln müssen. Schließlich waren die noch mehr in Arsch gekniffen.
MfG
P.S.: So - ab jetzt lasse ich dich in deiner Würstchenbude aber auch mal wieder allein, damit du mal ein bisschen aufräumen kannst ...
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 09.03.2006, 19:31
Titel: Na denn! |
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Wenn das so stimmt, ist die Abhängigkeit der Menschheit von Konzernen noch fataler. Dann sind Arbeitslosigkeit, Sozialstaat-Abbau, Öffnung der Schere zwischen arm und reich, die Spaltung der Gesellschaft schlicht unabwendbar. Das bedetutet doch nichts anderes als die höchste Abhängigkeit von der Konzernfinanz.
Dann kann sich die Politik begraben lassen, selbst wenn sie auf gute Ideen kommt. Und ehrlich handelt.
Wieviele Abermilliarden sind denn nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland geflossen?
Vor allen Dingen kann man mit diesen Thesen, die Wirtschaft sei von der Gunst der Konzerne abhängig und gar nicht anders lebensfähig, die Politik so schön von aller Verantwortung dauerentlasten. Nach dem Motto: Die können ja gar nichts dafür. Die müssen ja sich den Konzernen beugen und alle bösen Spielchen mitmachen.
Unter diesem Blickwinkel ist tatsächlich der verrückt, der mehr soziale Gerechtigkeit für möglich hält. Fatalismus und schicksalhafte Verstrickung in Aktiengeschäfte sind dann ja die allernatürlichsten Zutaten, aus denen ein Mensch gestrickt sein muss, wenn er heute noch etwas vor anderen gelten will.
Tolle Welt. Die wirkliche Abhängigkeit von Konzernen ist der Glaube an diese Abhängigkeit. Die kritiklose Verinnerlichung globalistisch geprägter Phrasen. - Konkurrenzfähigkeit, Wettbewerb usw.
Bevor ich mich solchen unmenschlichen Unausweichlichkeiten füge, bleibe ich lieber in meinem "Wurstbüdchen". Ich kann nicht glauben, dass die moderne Wirtschaft auf Gedeih und Verderb auf die Gnade der Konzerne angewiesen sein muss.
Rüdiger Hentschel
Warten wir mal auf das Wirtschaftswunder in Lettland.
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Turboliberaler
Gast
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Verfasst am: 22.03.2006, 00:16
Titel: ... |
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Ich denke, dass jeder Mensch eine Chance hat, etwas zu erreichen - nur nicht, wenn er nur 35 Stunden arbeitet will und jeden Tag mit der "Scheiß Arbeit"-Mentalität zu seinem Arbeitgeber, der ihn versorgt, geht.
Wer eine großartige Idee hat oder sich einfach anstrengt, fortbildet und motiviert und lernfähig ist, kann auch ohne Startkapital reich werden (siehe ebay, google, Microsoft, ...)
Da kann sich kein Konzern wehren.
Aber sobald er reich ist, ist er ja nicht wie die Anderen.
>> Also auf keinen Fall anstrengen, man könnte es ja zu etwas bringen
Lieber hier zu diskutieren, was alle Leute, die etwas großartiges geleistet haben, an euch abgeben könnten
Schön, dass unser Kapitalistisches System solche Arbeitsmoral auch automatisch bestraft.
MfG
P.S. So, jetzt lasst euch mal über meine Meinung aus
Hinweis: In diesem Text stecken Vorurteile, die genauso absurd/radikal/schwarz-weiß sind, wie eure Vorstellungen von Konzernen
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 22.03.2006, 01:06
Titel: Lebenserfahrung |
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| Zitat: | | Wer eine großartige Idee hat oder sich einfach anstrengt, fortbildet und motiviert und lernfähig ist, kann auch ohne Startkapital reich werden (siehe ebay, google, Microsoft, ...) |
Hallo Gast,
meine Erfahrung ist, dass das nicht ausreichend ist. Er muss auch raffiniert, abgebrüht, eiskalt, zum eigenen Vorteil entschlossen sein. Schon der geringste Anschein der Fairness führt in unserem System dazu, zum Außenseiter zu werden.
Der Kampfgeist, den Sie ansprechen, führt heute nur noch durch absolute, rigorose Entschlossenheit zur Ausbeutung zum Erfolg. Wer Mitgefühl zeigt, zerstört sich selbst konsequent. Selbst tragfähige Innovationen ziehen in der alltäglichen Umsetzung nur Spuren freigesetzter Mitarbeiter hinter sich her. Die Wirtschaftsmechanismen sind so weit von Menschlichkeit entfernt, wie es einer möglichen modernen Zivilation sich nicht geziemt. Die Konzentration des Kapitals in wenigen Händen produziert neben der sich stetig öffnenden Schere arm/reich eine unmenschliche Kultur der industriellen Menschenbenachteiligung.
Wer heute die von Ihnen skizzierten Mechanismen ausnützen will, muss entweder in den Reichtum hineingeboren oder zur niedrigsten Machart bereit sein.
Wer als nichtreich geborener selbst Mensch bleiben will oder muss, weil sein Charakter ihm das gebietet, ist in unserer konzerngläubigen Welt zur Armut verurteilt.
Der Liberalismus hat sich zur Schändlichkeit entwickelt und badet sich in den Schicksalen freigesetzter Leute, die sich nicht mehr am Ganzen beteiligen können, weil sie systematisch ausgegrenzt werden.
Liberale sind heute (früher vielleicht nicht so sehr) tief in Unmenschlichkeit verwickelt. Der Selbsttrost per Postulierung hergebrachter "Du-kannst-es-Möglichkeiten", die wir uns von unseren Vätern anhören mussten, macht in der aktuellen Konstellation nur trockene Herzensverhärtung und fokussiert den Blick aufs Geld.
Diese einseitige Sichtweise wird den Erfordernissen der Menschheit nicht gerecht. Pauschal alle, die es nicht bringen, per kapitalistischem Automatismus ins Abseits zu stellen, hat mit Menschenwürde recht wenig bis nichts zu tun! Sondern nur mit Ultra-Liberalismus.
Grüße,
Rüdiger Hentschel
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Turboliberaler
Gast
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Verfasst am: 22.03.2006, 19:28
Titel: |
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Zitat:
| Zitat: | | Wer als nichtreich geborener selbst Mensch bleiben will oder muss, weil sein Charakter ihm das gebietet, ist in unserer konzerngläubigen Welt zur Armut verurteilt. |
Nun, zum Mensch sein gehört nun einmal auch Selbstverwirklichung.
Beispiel:
Wer besonders gerne Rosen züchtet, kann Gärtner werden.
Er für seine Rosen bekannt, verdient Geld und kann selbst eine Gärtnerei aufmachen.
Er kommt also zu Wohlstand.
Ist er dann kein Mensch mehr ? War er dann kaltblütig oder nur auf den eigenen Vorteil bedacht?
Früher, als das "Sozial-System" noch funktioniert hat und die Wirtschaft florierte, da hat auch niemand über Lohnzuschläge geschimpft.
Nun ist es an der Zeit, umzudenken.
Die Gewinne der deutschen Konzerne schmelzen.
Wie wäre es, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenhalten, um dem Internationalen Konkurrenzkampf standhalten zu können.
Wir zerfleischen uns selbst und das auch noch im Auftrag der "Sozialen Gerechtigkeit". Das noch kein Arbeitnehmer den Zusammenhang zwischen Erfolg seines Arbeitgebers und dem eigenen Wohlstand seinerselbst bemerkt hat, ist bedauerlich.
Er schürt nur eins: Neid.
Er sieht nicht die 60 Stundenwoche seinen Chefs, das dieser den ganzen Tag damit beschäftigt ist, SEINE Fehler nachzuarbeiten und letztendlich noch Schulden aufnimmt, nur um die Löhne zu bezahlen.
Ist der neidische Mensch (der immer nur darauf aus ist, so wenig zu arbeiten wie möglich, also auch egoistisch), besser als der erfolgsstrebende ?
Noch ein paar sarkastische Worte zur Linken und Gewerkschaft allgemein:
Man muss sagen, dass die Linken schon sehr sozial sind ...
Dadurch, dass sie alle Firmen zu Entlassungen in Deutschland
zwingen und zu Investitionen im Ausland drängen, schaffen Sie wenigstens einen globalen sozialen Ausgleich: Deutschland gibt seinen Wohlstand an Länder wie China, Polen usw. ab, die wohl zweifellos ärmer sind als wir.
Doch können wir dann auf die Gnade dieser Länder hoffen, sobald IHRE Konzerne alle Deutschen Firmen vom Weltmarkt verdrängt haben ?
mfg
Gast
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Friedrich Hunold
Administrator
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 237 Wohnort: Köln |
Verfasst am: 22.03.2006, 22:32
Titel: Entschuldigt bitte.... |
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Also wenn ich so einen Schwachsinn lese, kommt mir die Galle hoch.
Ich möchte hier mal einige persönliche Dinge loswerden. Ich habe 1970 eine Lehre angefangen als Starkstromelektriker bei einem Großunternehmen. Von 24 Auszubildende war ich der 2. Beste nach ablegung der Prüfung. Dann bin ich freiwillig in die Industrie gegangen. Das war ein mittelständiges Chemie Unternehmen. Dort mußte ich die Kesselheizerprüfung ablegen. Wer sich ein bisschen mit Elektrotechnik auskennt, wird erkennen, das dieses dann meine dritter Beruf war. Starkstromelektriker bauen Hochspannungsanlagen und eben auch Starkstromanlagen. In der Industrie werden Steuerungsfachleute gefragt. Da wir dann umgestellt haben auf programmierbare Steuerungen, durfte ich dann auch noch das Programmieren erlernen. Nach einer geraumer Zeit, wurde mir nahegelegt den Handwerksmeister zu machen. In der Elektrotechnik wieder etwas ganz anderes. Nachdem ich dieses auch mit erfolg hinter mich gebracht habe, bekam ich eine eigene Abteilung. Die Mess-und Regeltechnikabteilung. Dort hatte ich mit be-und entlüftungs- und Klimaanlagen zu tun. Zusätzlich auf privater Ebene habe ich dann noch die Kältetechnik erlernt. Dann ging diese Firma pleite. Ich mit meiner Naivität, dachte mir, das ist nicht schlimm, ich bekomme immer arbeit. Pustekuchen. Überall wo ich mich beworben habe, wurde ich abgelehnt mit der Bemerkung Überqualifiziert.
Was mache ich heute? Ich bin Hausmeister beim Land NRW. Klasse Karriere nicht? Und du willst mir(uns) erzählen, das es an jedem Menschen selber liegt, was er Beruflich macht?
Um auf die Stunden zukommen. Ja, wir hatten die 38,5 Std Woche in der Industrie. Auf dem Papier. Wir haben 3 Schichten gearbeitet. Die Normalschicht von 7:00 Uhr bis 16:15 Uhr. Die Spätschicht von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die Nachtschicht von 18:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Wer dann noch dachte, Gott sei Dank es ist Wochenende, der irrte. Am Wochenende wurden dann nochmals 8 bis 10 Stunden täglich gearbeitet. Diese Zeit wurde genutzt, um die Produktionsmaschinen zu warten oder umzubauen. Aber alle Menschen die nicht selbstständig sind, sind faul und schielen nur auf die Uhr. Lohnforderungen drängen die Firmen in das Ausland. Lohnnebenkosten bringen uns den Untergang.
Versuche es doch mal andersrum. Gib den Menschen mehr Geld. das würde die Konjunktur ankurbeln. Wer Geld hat, kann sich auch was kaufen. Also wird die Nachfrage erhöht. Der Arbeitgeber muß mehr Leute einstellen. Mehr Leute bedeutet auch mehr Geld in die Sozialkassen. Also könnten dann auch die Beiträge sinken. Hartz IV wäre dann auch kein Thema mehr. Aber kommt mir nur nicht mehr mit der These, wer lernen will und bereit ist mehr zu arbeiten, der kann sich Schlösser bauen. Da sehe ich rot.
Schönen Abend noch. _________________ Friedrich
aus Köln
http://www.elaboratus.de
http://www.basis-demokratie.de
http://www.demokratischer-verein.de
http://www.friedrich-hunold.de
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Rüdiger Hentschel
Administrator
Anmeldungsdatum: 29.10.2004 Beiträge: 647 Wohnort: Mühlhausen |
Verfasst am: 22.03.2006, 23:00
Titel: Ist nicht wahr |
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| Zitat: | | Die Gewinne der deutschen Konzerne schmelzen. |
Hallo Turboliberaler,
obige Annahme ist schicht und ergreifend falsch.
| Zitat: | | Wie wäre es, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenhalten, um dem Internationalen Konkurrenzkampf standhalten zu können. |
Mit wem sollen die Arbeitnehmer zusammenhalten? Mit Arbeitgebern, die zu blöd sind, sich nicht von Konzernen preiskampfmäßig ausbooten zu lassen? Mit der Politik, die willig, fast nuttig Konzerne zu umgarnen versucht? - Das Wirtschaftsprinzip der "modernen" Welt ist von Konzernen dominiert und verschafft ausschließlich Konzernen gute Möglichkeiten. Solange die Wirtschaft und die Politik nicht erkennen, dass dieses neoliberale System eben nicht nur die faulen, asozialen Arbeiter fertigmacht, sondern die Volkswirtschaft als Ganzes, wird nichts übrigbleiben, mit dem man sich verbünden könnte!
| Zitat: | | Er sieht nicht die 60 Stundenwoche seinen Chefs, das dieser den ganzen Tag damit beschäftigt ist, SEINE Fehler nachzuarbeiten und letztendlich noch Schulden aufnimmt, nur um die Löhne zu bezahlen. |
Damit ist wenigstens ein Indiz zugegeben, das auf die miesen Rahmenbedingungen zeigt, die Konzerne für den Rest der Welt schaffen. Die Annahme, der Chef sei ja so aufopferungsvoll und wollte nur lieb sein zu seinen Angestellten, ist schön und traumhaft. Aber in Wahrheit sagt das nur aus, dass die ganzen lieben 60-Stunden-Chefs ebenfalls in den Sog der Konzernhierarchie gezogen werden. Sie werden mit dem Rest der Volkswirtschaft heruntergespült.
Mir ist es nicht begreiflich, dass die Menschheit diese Macht-Akkumulation in Händen der Konzerne einfach so hinnimmt. Sie klagen sich gegenseitig an. Arbeitnehmer die Arbeitgeber und umgekehrt. Aber die Konzerne sind heilig. Sie sind das neue Gottessymbol dieser Welt. Ihnen werden die Menschen in Form von Armen und Arbeitslosen geopfert.
| Zitat: | | Dadurch, dass sie alle Firmen zu Entlassungen in Deutschland zwingen und zu Investitionen im Ausland drängen, schaffen Sie wenigstens einen globalen sozialen Ausgleich: Deutschland gibt seinen Wohlstand an Länder wie China, Polen usw. ab, die wohl zweifellos ärmer sind als wir. |
Die Konzerne haben es gut eingefädelt. Indem sie global alle Volkswirtschaften unter die selbe "Freiheit" bündeln, erzwingen sie Dumping. Sie haben sich mit der Marktfreiheit eine Möglichkeit geschaffen, unter den Nationen wie im Supermarkt sich den gerade passenden Partner auszusuchen. Die Marktfreiheit ist damit in Wahrheit die Menschenfeindlichkeit schlechthin. Inwiefern den Chinesen damit geholfen sein soll, will und kann ich nicht beurteilen. Dass aber der Nutzen zu 100% in die Taschen der Konzerne fließt, brauche ich nicht weiter zu belegen, denn die Marktfreiheit hat nur diesen Sinn.
| Zitat: | | Doch können wir dann auf die Gnade dieser Länder hoffen, sobald IHRE Konzerne alle Deutschen Firmen vom Weltmarkt verdrängt haben? |
IHRE Konzerne? Glauben Sie wirklich, dass Konzerne in irgendeiner Weise national oder sogar menschlich gebunden wären? Glauben Sie wirklich daran, dass Deutschland volkswirtschaftlich vorwärtskommt, wenn es Daimler Benz gutgeht? Wovon träumen Sie nachts?!
Unsere Welt hat die einseitige Vorteilsnahme perfektioniert. Die Benachteiligten schnallen es nicht, wie es abläuft und fliehen gedanklich in vorgegebene Floskeln, die sie im Fernsehen aufschnappen. Dass diese Floskeln zu 99% aus der Konzernecke kommen, kann man annehmen, wenn man folgende Seite mal gelesen hat:
http://online-polemik.de/pressefreiheit-freie-presse-konzern-sklaven.htm
Grüße,
Rüdiger Hentschel
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