Gibt es innere Verbindungen zwischen Nazis und modernen Menschenschindern?

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Genickbruch der Wachtturmtheologie

Dikriminierung einer Gruppe

Betrifft Feedback vom 28. August 2006

Obrigkeitshörige und von der Obrigkeit zum Nerven Ermächtigte, Auspuff-Fetischisten, Menschen-Unterdrücker, Befürworter der konzernbestimmten Unmensch-Welt, Bewusstlose, Geld-Orientierte, gewinnmaximierende Evolutionsjünger und ein paar andere fragen danach, ob die Auflistung der Kennzeichen derer, die orgiastisch auspuff-unterwegs sind, Diskriminierung sei.

Autsch!

Wie blöd muss man sein, um anzunehmen, öffentlich einzusehende Gegenstände wie Nummernschilder von Autos seien mit einem Veröffentlichungs-Tabu belegt. Haben diese Leute zu viel Aktenzeichen XY gesehen? Mit welcher Idiotie hantieren diese Leute, um sich auszurechnen, sie seien vor bloßer Benennung im Internet gefeit?

Diese Leute treiben ihre Frechheit auf die Spitze. Sie nerven Tag und Nacht ihre Umwelt mit durchdringendem Auspuffdröhnen und nehmen tatsächlich an, sie seien rechtlich oder wenigstens moralisch davor geschützt, in einem öffentlichen Medium per Nummernschild festgehalten zu werden.

Sie betreiben exzessiv moralisch schmutzigstes Verhalten, aber nehmen für sich die Moral in Anspruch und versuchen, ihre Entlarvung über ein internetrechtliches Tabu zu verhindern.

Was für eine abgrundtiefe Verlogenheit muss in diesen Leuten residieren, um so eine Logik aufzubauen? Sie haben das vom deutschen Staat verliehene Recht, andere mit ihren Autos absolut und immer wieder nachhaltig zu stören und die Lebensqualität anderer auf ein Minimum zu reduzieren, und fordern als Krönung dieser Unmenschlichkeit ihre garantierte Anonymität.

Wieso wird Saddam Hussein überhaupt im Fernsehen veröffentlicht? Warum weiß jedes Kind, wer Adolf Hitler war? Warum hat Bin Laden noch keine Beschwerde gegen die Veröffentlichung seines Namens eingereicht?

Zu Nazi-Zeiten war das millionenfache Hinmorden anderer legitim und statthaft. Es war staatlich erwünscht. Heute ist die offene Demonstration der eigenen Fähigkeit zur Unterdrückung anderer legitim und statthaft. Staatlich erwünscht. Heute dürfen Konzerne tausende von Existenzen mal eben plattmachen. Heute dürfen Auspuff-Idioten tagaus, tagein ihre Mitmenschen aus dem Schlaf reißen oder bei der Arbeit stören. Aufbauend auf diese Parallele erhoffen sich die Auspuff-Kaputten auch noch, rechtlich vor öffentlicher Benennung geschützt zu werden.

Für sie ist die Auflistung einiger Nummerschilder eine Verletzung ihrer Privatsphäre. Sie pochen darauf, dass ihr Schmutzigsein nicht festgehalten wird. Dass sie aber den Privatraum völlig unbeteiligter Personen permanent aufbrechen und massiv ins Leben der Anwohner eingreifen, das ist für sie irgendwie nicht relevant. Das scheint für diese Auspuff-Sexisten total normal zu sein. Für sie ist das die Selbstverständlichkeit schlechthin. Für sie ist das ihr gutes Recht.

Weil sie die Stärkeren sind. Oder sich wenigstens als solche fühlen.

Sie sind Kinder des neoliberalen Zeitgeistes. Ein abschaumartiges Exempel der Schmutzigkeit offen zelebrierter Konzernkunst. Menschenverachtung als Hausrecht. Andere kaputtmachen mit selbst angemaßten Rechten.

Damit auch in Zukunft Deutschland am Markt konkurrenzfähig bleibt, müssen diese Entwicklungen hingenommen werden. Aus reiner Vorteilssicherungssucht verkommt deutsche Politik zum Garanten der Unmenschlichkeit. Kranke werden aus Kostengründen aussortiert und kriegen ein Nischendasein zugewiesen. Starke Auspuff-Schwachsinnige bekommen einen Freibrief, ihre Umwelt massiv zu beeinträchtigen und kaputt zu machen.

Was ist das für eine Welt!! Diese Entwicklung ist der logische Fortsatz evolutionistischer Lebenstheorie. Die heutige Dunkelheit befürwortet weltweit Menschenschinderei und -quälerei.

Und fordert für sich den Schutz der Moral und des Rechts.

Diese Denke ist das innere Wesen der Indianerausrottung und des Holocaust. Die menschliche Hölle. Über die Anwendung der Evolutionstheorie auf soziale Belange scheint diese Gesellschaft nicht mehr hinauskommen zu wollen.
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