Die asoziale Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland
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Genickbruch der Wachtturmtheologie

Die asoziale Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland

Eine Gesellschaft, in der man mit seiner Hände Arbeit keine Familie ernähren kann, ist eine Nicht-Gesellschaft. Eine asoziale Gesellschaft. Im Dienste der Konzerne verarmen die Menschen in Deutschland und müssen allzu oft einer Arbeit nachgehen, die nicht ihren eigentlichen Sinn erfüllt, ein ausreichendes Einkommen zu erzielen. Damit eine bestimmte Bevölkerungsschicht sich maßlos bereichern kann, wird den Menschen in Deutschland vom Grundsatz her die Bildung einer Familie verwehrt.

Wie im 19. Jahrhundert nur Reiche und Grundbesitzer heiraten durften und der Rest der Bevölkerung gar nicht daran denken durfte, eine Familie zu gründen, so ist heute, im 21. Jahrhundert eine Politik durchgesetzt, die auf finanzieller Basis diese nachmittelalterliche Situation neu auflegt. Menschen sind schicksalhaft an Armut gebunden und Ausbeutern auf Verderb und Verderb ausgeliefert. Wie damals vor der Industrialisierung gibt es heute - 200 Jahre später - Menschen mit einer besonderen Lebensberechtigung und Menschen, die den anderen zu deren besonderen Lebensberechtigung verhelfen müssen.

Der ganze Coup findet auf der leistungsbetonten Ideologie konservativer Kräfte statt und kann sich seines Erfolges rühmen. 200 Jahre alte Strukturen sind durchs Hintertürchen der Leistungsgesellschaft nach den "volksparteilichen" Ansichten deutscher Politik neu verwirklicht. Alles alt macht die Reform-Poltik der Deutschen. Die totale Preisgabe der Menschen an den finanzmächtigen Ausbeuter ist der Kern des deutschen Denkens. Wenn es nicht um die Vernichtung des Undeutschen geht.

Wie ein Steinmeier 70 Prozent der Deutschen hinter sich hat, nachdem er einen Türken zum Teufel geschickt hat, weil dieser kein Deutscher war, so breit zustimmungssicher ist die Überantwortung der Armen in ein Leben ohne jede Zukunft. Deutschland hat sich in eine asoziale Gesellschaft gewandelt. Oder ist sie nur zu ihren ursprünglichen Strukturen zurückgekehrt?

Wie zum Hohn verteilt die Diakonie Baden Spenden-Werbung. 30 Jahre schweigen und den Menschen politisch alles zumuten lassen und dann um Spenden bitten! Was für ein absurdes Denken.

In den Spendenaufrufen heißt es einleitend:

"Man müsste nochmal 20 sein

Denn wenn man jung ist, liegt das ganze Leben ja noch vor einem. Meint man. Aber immer mehr Junge erleben gerade das Gegenteil: 16 Jahre alt - und ohne Ausbildungsplatz. Anfang zwanzig und schon in der Schuldenfalle. Gerade mal volljährig und alleinerziehend. Immer mehr junge Menschen - Familien, Kinder und Jugendliche machen die Erfahrung, dass das Leben wie ein vollbesetzter ICE an ihnen vorbeirauscht, und sie keine Chance haben, einzusteigen."

Tja! An wem liegt das wohl? Sind nicht die geflissentlich fett gemästeten Christen in Deutschland die CDU-Wähler? OK! Steinmeier, unser Vorzeige-Nazi, ist von der SPD. Aber letztendlich sind doch die geldfixierten Wähler in unserem schönen Deutschland diejenigen, die für die Entwickung zu einer asozialen Gesellschaft verantwortlich zeichnen!

Erst machen wir uns reich und dann eventuell sammeln wir Spenden für die von uns Belasteten! Erst verwerfen wir soziale Standards, um unsere Pfründe zu sichern, dann später merken wir vielleicht, dass wir anderen Menschen das Leben versaut haben. Erst lassen wir die Gesellschaft in 200 Jahre alte Strukturen zurückrutschen und walten dann unseres ach so gütigen Amtes des Spenden-Sammelns.

Deutschland ist im Anus der Konzerne der verlogenste Staat der Welt. "Vernünftige" Politiker sträuben sich gegen Mindestlöhne und Grundsicherung. Der Verkauf der eigenen Mitbürger hat Konjunktur. Deutschland ist nach wie vor Weltmeister im Verreckenlassen.

Und die schillernde Fassade glänzt. Die Reichen fahren Autos, die wie gerade gekauft aussehen. Protzkultur bis zum Exzess. Angeberei des auf höchstes Niveau getriebenen Egoismus. Das ist Deutschland.

Leute! Nehmt endlich Einfluss auf die konzernhörige Politik. - Oder wollt ihr alles über die Gnadenschiene regeln?

Es ist unglaublich. In Deutschland muss für junge Menschen gespendet werden, damit sie eine Chance auf ein menschliches Überleben haben. Das wäre unter Hitler nicht passiert. Oder? - Wie weit wollen die Wirtschaftsfanatiker des Freien Marktes gehen? Muss erst wieder ein neuer Führer kommen, der die Menschen für seine Zielsetzungen einspannt, indem er als Bewahrer der Überlebenschance auftritt?

Bundesrepublik Deutschland. Du lädst Schande auf dein Haupt und bereitest ein Viertes Reich vor. Diakonie, du machst kritiklos als Rädchen im Getriebe mit.

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Kommentare:
Wie kann man die Welt verändern. Es geht einfach nicht oder wir müssen Robin und Robina Hood werden. Das Volk ist zu dumm, um sich zu wehren. Sag mir eine Lösung und ich bin dabei. Die "Asozialen" gehen ja nicht einmal wählen, wie sollten wir da was positiv ändern können. Die Reichen verbünden sich mit den Politikern und die Armen tun nichts. Leider ist das die grausame Realität.

Deine Seite ist klasse, gut gemeint und klärt auf, aber mit "unserem" Volk ist nichts zu machen, die leben in einer Leck-mich-am-Arsch-Gesellschaft und tun einfach nichts. Ein Hitler hätte heute wieder eine Chance bei den Deutschen, dem würden sie wieder hinterher rennen, genauso bescheuert wie damals. Ich bin genauso fassungslos wie du und ich habe auch keine Lösung, die Deutschen aufzuwecken.

Elisabeth, 14.06.2007
Ob das Problem nur in Deutschland besteht, ist die eine Frage. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, wenn es eben nur bei den Vorsätzen bleibt. So langsam sehe ich aber eine positive Netzkultur aufkommen, die sich länderübergreifend mit globalen Fragen auseinandersetzt. Niemand behauptet, dass es einfach werden würde. Aber die neue Weltregierung wird über das Internet gewählt. Unterstützt Aktionen, die ihr für sinnvoll haltet, erhebt eure Stimmen gegen Überwachungsstaat, Konzerne und Ausbeutung. Wir als Verbraucher haben die Macht, wir müssen es nur schaffen, uns zu organisieren. Es müsste einen eigenen Fernsehkanal geben, in dem gnadenlos aufgedeckt wird, für was die Konzerne verantwortlich sind. Wenn sich die Nachfrage nach sozial-gerecht-hergestellten Produkten erhöht, ist ein erster Stein ins Rollen gebracht. Einfach mal wieder Fair-Trade kaufen. Die Strukturen, um was zu verändern, sind bereits da, jetzt müssen genügend Unterstützer gefunden werden, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Ich bin optimistisch, dass es möglich und schaffbar ist. In diesem Sinne eine gute Woche!

Thilo, 20.08.2007

P.S.: Auslöser für diesen Eintrag war die Sendung Nachtstudio (ZDF) von heute Nacht. Thema war: Strategien zur Weltverbesserung
Die Welt zu verändern haben schon andere versucht - hat leider nicht geklappt. Das Volk ist nicht nur zu dumm, sich zu wehren, es ist auch viel zu egoistisch und bequem dazu. Diese "Hauptsache-mir-gehts-gut-Einstellung" ist an sich schon asozial. Und wenn sie dann was spenden, ist das Gewissen ja beruhigt. Bleibt nur die Hoffnung, daß einige wenige (gemessen an der Gesamtbevölkerung) denkende Menschen das Ruder noch herumreißen und sich doch noch alles zum Positiven hin entwickelt.

Wilder Wusel, 04.07.2008
Ich sage euch mal etwas. Mein Leben ist verlaufen wie das eines jeden anderen Deutschen; Schnauze halten, alles schlucken und als einschleichenden und unbemerkten Prozess jeden Tag weniger hoffen und erwarten. Eines Tages jedoch habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt, ab sofort war ich im Controlling der Bundesagentur für Arbeit (im gleichen Haus hatten wir die Arge). Das was ich dort an internen Verfahrensweisen erlebt habe, hat mir die Augen geöffnet und mich zum Weinen gebracht. Es wurden dort Sachen getrieben, die man niemandem erzählen darf. Wenn wirklich öffentlich werden würde was Vater Staat duldet und gar selbst inszeniert, droht mit Sicherheit ein mittelgroßer Bürgerkrieg. Seither galt für mich die BRD als der dreckigste Staat unter der Sonne. Bis ich mich mit diesem Thema sehr viel tiefer beschäftigt habe. Leider musste ich feststellen, dass die Vorgehensweisen langsam in der gesamten EU Einzug hält. Und wie soll es auch anders sein, als treibende Kraft für diese Entwicklung ist die BRD verantwortlich zu machen, die hohen Druck auf die Mitgliedsstaaten ausübt und sich auch außerhalb der EU versucht. So sollen z.B. Staaten, die sich nicht knicken lassen, etwa beim Thema Personen- und Finanzüberwachung, als Schurkenstaaten auf die schwarze Liste gesetzt werden. Dieses Vorgehen erinnert mich an jenes Verhalten vor 200 Jahren. Und nun gilt die BRD für mich als der dreckigste Staat im Universum. Also in 20 bis 30 Jahren, wenn meine Kinder mein Alter erreichen, wird die gesamte EU ein Überwachungsstaat sein, welcher die Weltmacht auf Kosten der Bürger erreicht hat. Diese Erkenntnis hatte für meine Familie weitreichende Konsequenzen. Ich habe meinen Job bei der Agentur für Arbeit aufgegeben und die BRD sowie die EU für immer verlassen. Seither leben wir in der Schweiz und ich kann euch eines sagen, hier scheint die Sonne für jedermann. Helfen kann ich euch leider nicht mehr, habe jedoch die Hoffnung, dass mein Beitrag anderen Mut gibt, endlich aufzustehen und zu rebellieren. Geht auf die Straße und zündet von mir aus Autos an, aber tut endlich etwas, sonst verkommt ihr. Allerdings wäre es mein Traum, wenn sich am Tag der Arbeit eine große Versammlung von den gebeutelten Arbeitnehmern organisieren lassen würde, welche vor wichtigen Gebäuden lautstark "WIR SIND DAS VOLK" von sich geben würde. Macht es und ich bin dabei!!!

Tip Top, 05.02.2009
Oh nein! Hilfe! Das darf doch nicht sein! Wie sind doch alle lieb und leihen uns gerne noch mehr Geld von den Banken, um es dann als Rettungsschirm einsetzen zu lassen! Oh nein! Wir sind alle ganz lieb!

Rüdiger Hentschel, 06.02.2009
Asoziales Deutschland.
Asoziale Schulbildung, asoziale Abiturienten

Anonym, 21.04.2009
Dieses Land ist endasozial an sich. Der Turbokapitalismus, der sich hier in den letzten 20 Jahren abgespielt hat, ist mit nichts zu vergleichen, die ehemals Sozialmarkt-geprägte Bundesrepublik gibt es nicht mehr. Es geht weniger um arm oder reich, sondern um Ungerechtigkeit im System und Totalüberwachung wie zu DDR-Zeiten.

horst, 13.05.2009
Was soll man noch ändern? Die Leute denken doch eh: Was soll ich machen - mit so einer Einstellung ......

Ich bin 14, sehe aber auch keine Zukunft in meinem Leben. Ich denke mir: Wenn alle Arschlöcher sind, bin und bleib ichs auch.

Marcus, 04.06.2009
Selbst in einem, in besten Sinne, Sozialstaat ohne Kapitalismus, müssten sich im 21 Jahrhundert die Struckturen ändern. Der Grund, alles ist hochmodern und wird in 10, 20, 30 Jahren etc. immer moderner. Arbeitsplätze müssen wegfallen. Dieses Rad, der modernen Technologie, dreht niemand zurück. Was soll aus uns werden?

Löst sich das Kapital mangels Kaufkraft langfristig von selbst auf?

Fakt ist, die Bundesregierung kann keine Arbeitsplätze schaffen. Das können nur die Unternehmer und diese arbeiten privat orientiert. Das heißt lakonisch, 10 Arbeiter weg, eine Maschiene her. Niemals würden sie Arbeiter einstellen, wenn dies nicht nötig ist. Stellt euch die BRD in 50 Jahren vor. Noch vor 30 Jahren brauchte man viele Hände. Was allso soll aus uns werden? Wo ist die Antwort?

Gibt es dereinst eine Weltregierung (Gerechtgkeit für alle)? Das Kapital ist Nebensache - die Umwelt ist alles? usw. usw. usw.

Bodo, 30.12.2009
"Vor der Dämmerung ist die Nacht am dunkelsten" (Zitat aus dem Film "Dark Knight") das heißt bevor etwas besser werden kann wird es erst noch schlechter. Es muss klar sein das eine Veränderung auch erst mal den persönlichen Status verschlechtern kann.

Klar die Kanzlerin hat in Ihrer Neujahrsansprach ungefähr die gleichen Worte gewählt wie ich, aber tut sie das nicht schon seit jahren? Man wird offensichtlich mit Versprechungen angelogen aber soll ihnen trotzdem noch die treue halten und am besten noch höhere Beiträge in Ihr heuchlerisches Sozialsystem einzahlen. Denn der Mensch ist kein Mensch mehr, er ist nur noch ein Rohstoff.

Versteht mich nicht falsch. Auch ich genieße den Luxus in dem der Großteil der Gesellschaft lebt (im Vergleich zu anderen Ländern geht es uns sehr, sehr gut). Aber ist es ein guter Tausch die Menschlichkeit und Mitgefühl für Luxus aufzugeben? Ich denke nicht.

Ich sehe in meinem Bekanntenkreis viele junge Menschen (ich selbst bin auch erst 26) die sich auf ein Leben in Hartz IV einstellen. Kanns das sein? Darf im Alter von 20 - 30 Jahren deine trostlose Zukunft schon feststehen? Ich sage: Nein!

Und wie gehts den "Glücklichen" die Arbeit haben? Naja die erste Hälfte des Monats arbeitet man für den Staat und sein verlogenes Sozialsystem, und den restlichen Monat dafür das man überlebt und das gelingt den meisten nicht einmal weil der Verdienst zu gering ist. Also Arbeiten nur noch um zu überleben und nicht um zu leben? Ich sage: Nein!

Was einige in den 70er Jahren erkannt haben ist vielleicht wieder an der Zeit. Und das wäre ein reinigendes Gewitter.

Denn wer Verzweiflung sät, wird irgendwann Wut ernten!!!

Matthias, 21.01.2010
Ich war mal reich. Nach der Plünderung durch den deutschen Staat, war ich dann arm. Leider sind es Mitbürger die dafür verantwortlich zeichnen. Im AZ Wuppertal, versuche ich immer wieder Leute zu gewinnen, die so wählen, das richtige Menschen, in die Staatspolitik gelangen könnten. Als Antwort bekomme ich da immer wieder, das man Anarchist sei. Diese Leute, die Menschen wie mich im Stich des korrupten Staates lassen; sind es, meiner Meinung nach, die für die Missstände in D, mitverantwortlich zeichnen.

Sie dulden lieber Kriminelle an der Regierung, an Statt, anständige Menschen zu wählen.

Ich persönlich hoffe, das sich die richtigen Menschen, endlich in der S.P.O.T. vereinigen und regierende Verbrecher, dann zum Teufel gejagt werden, wenn die Macht, nicht mehr in Dero Händen liegt.

johnix, 29.09.2011
Wie verblendet die Urproblematik doch in unserer Gesellschaft anscheinend noch als nicht diese, sondern als Dazugehörigkeit angesehen wird!

"Die "Asozialen" gehen ja nicht einmal wählen ..." Nun glaubt anscheinend doch wirklich noch ein Großteil der Gesellschaft, dass "wählen gehen" etwas verändert. Die treibende Kraft hinter all den Veränderungen sind nicht unsere Volksvertreter, in keinster Weise! Demnach sollten gerade diese dazu verpflichtet sein, T-Shirts mit jeweiligem Firmenlogo oder Institution zu tragen, von denen sie direkt oder über Umwege geschmiert werden. Als ob irgendein diplomierter Sozialwissenschaftler o.ä. überhaupt dazu berechtigt wäre, Verantwortung über die unglaublichen Geldmengen der Weltwirtschaft tragen zu dürfen. Da schickt die jeweilige Lobby lieber selbst jemanden in den Bundestag, der diese Aufgabe dann "gewissenhaft" legitimiert.

Veränderungen, so wie wir sie kennen entstehen gegenwärtig aus künstlich erzeugten Mangelerscheinungen, für den Zweck der Umverteilung von Geldmengen, Gütertransfer und Profit jeglicher Art um ein in sich zusammenbrechendes System aufrecht zu erhalten. Unser Hauptproblem besteht demnach aus einer geschaffenen und fest implementierten Ideologie, einer künstlichen Abhängigkeit des Geldes mit der Rechtfertigung des "Antriebs" für die Menschheit.

Heutige menschliche Intelligenz ist zu weitaus mehr fähig, als diesen destruktiven und ignoranten Weg weiterhin fortzuführen. Man stelle sich alleine das gewaltige Potential vor, die durch Wertneuschöpfung ermöglicht wird.

Es besteht dennoch in keinster Weise die Möglichkeit, auf herkömmlichen Wege, so wie wir sie kennen, "Veränderungen" hervorzurufen, die nicht jene profitorientierten Faktoren beachten und falsche Prioritäten setzen. Um hier kehrt zu machen, bedarf es Kaliber einer ganz anderen Dimension. Wie will man einer Macht entgegentreten, die man nicht einmal kennt?

utopian, 25.05.2012
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